Weil er nicht ins Kino kam: Oliver Pocher sorgt mit Nazi-Vergleich für neuen Tiefpunkt!

Köln - Ein Kinotag mit seinen Kids endet für Oliver Pocher mit einem Eklat. Weil der 46-Jährige nicht in den Saal gelassen wird, zieht er einen haarsträubenden Nazi-Vergleich!

Oliver Pocher und seinen Kindern wurde jüngst der Zutritt zu einem Kinofilm verweigert.
Oliver Pocher und seinen Kindern wurde jüngst der Zutritt zu einem Kinofilm verweigert.  © Bildmontage: Rolf Vennenbernd/dpa, Dieter Menne/dpa

Wie der Comedian in seinem Podcast "Die Pochers! Frisch recycelt" berichtet, wollte er mit seinem Nachwuchs den Film "Bad Boys: Ride or Die" sehen. Wohl wissend, dass der Film erst ab 16 Jahren freigegeben ist, seine Kinder aber noch jünger sind.

Für den Fall einer Kontrolle hatte Olli vorgesorgt und den Produkten seiner Lenden bereits im Vorfeld eingetrichtert, dass sie die Mitarbeiter einfach anflunkern und behaupten sollen, sie hätten ihre Ausweisdokumente im Auto vergessen.

"In Amerika ist das scheißegal, wenn ein Erziehungsberechtigter mitkommt", erklärt Pocher im Gespräch mit Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden (41) seinen Gedankengang. Die Eintrittskarten waren bereits gekauft. Doch sein Plan scheiterte.

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Ein Angestellter roch den Braten und verweigerte der Familie den Zutritt zum Kinosaal. Ein nicht hinzunehmender Affront für den Promi-Papa: "Ich habe gesagt: 'Jetzt mal ernsthaft. Wenn Will Smith in einem Film Leute erschießt, bekommen die das verkraftet'."

Weiter kam der Noch-Ehemann von Amira Pocher (31) mit diesem Argument aber nicht. Im Gegenteil: Sein lautstarkes Verhalten rief noch einen weiteren Mitarbeiter auf den Plan, der damit drohte, das Ordnungsamt zu rufen.

Oliver Pocher vergleicht Kino-Mitarbeiter mit Wannseekonferenz 1942

Den Familienpodcast "Die Pochers! Frisch recycelt" betreibt der Comedian inzwischen mit Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden (41).
Den Familienpodcast "Die Pochers! Frisch recycelt" betreibt der Comedian inzwischen mit Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden (41).  © Felix Hörhager/dpa, Tobias Hase/dpa

Doch auch davon ließ sich Olli nicht zur Einsicht bewegen. Er habe den Angestellten dann den Vorschlag gemacht, sich in den Saal zu schleichen, wenn es bereits dunkel sei. Wie zu erwarten brachte aber auch das Feilschen keinen Erfolg.

Plötzlich mischt sich Sandy in den Monolog ein und nimmt den Kino-Mitarbeiter in Schutz. Die 41-Jährige meint: "Aber habe doch ein bisschen Empathie, er hat nur seinen Job gemacht." Dass seine Ex ihm in den Rücken fällt, passt Olli gar nicht.

Aus diesem Grund lässt sich der RTL-Moderator zu einem krassen Vergleich hinreißen: "Ich habe gerade noch mal 'Die Wannseekonferenz' gesehen, die haben alle nur ihren Job gemacht."

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Ein Treffen von Nazis im Jahr 1942 zur "Endlösung der Judenfrage" mit Kino-Mitarbeitern gleichzusetzen, die ihn und seine minderjährigen Kinder berechtigterweise nicht ins Kino lassen, bedeutet selbst für den fünffachen Familienvater einen neuen Tiefpunkt.

Am Ende bekam Pocher aber immerhin die Tickets und das gekaufte Essen ersetzt.

Titelfoto: Bildmontage: Dieter Menne/dpa, Rolf Vennenbernd/dpa

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