Olli Pocher hegt Verdacht, warum er nie bei "LOL" dabei ist und teilt heftig aus

Köln - Seit 2021 begeistert LOL: Last One Laughing die deutschen Zuschauer bei Amazon Prime Video. Während einige Comedians wie Max Giermann (50) bereits mehrfach dabei waren, fehlte der Name von Oliver Pocher (47) bislang immer. Dieser ist sich auch sicher, den Grund dafür zu kennen.

Oliver Pocher (47) ist sich sicher, den Grund zu kennen, warum er nie zu "LOL: Last One Laughing" eingeladen wird.
Oliver Pocher (47) ist sich sicher, den Grund zu kennen, warum er nie zu "LOL: Last One Laughing" eingeladen wird.  © Henning Kaiser/dpa

"Bei LOL werde ich nicht mehr stattfinden erstmal!", macht der "Schwarz und Weiß"-Interpret im "TOMorrow Business Podcast" von GQ-Chefredakteur Tom Junkersdorf (58) klar.

Es gebe zwar mehrere Faktoren, doch der Hauptgrund sei Michael "Bully" Herbig (57). Denn dieser sei mit Stefan Raab (59) "dicke" und diesen habe er "hier ja genug auseinander geschraubt".

Mit dem Show-Giganten rechnet der Ex-Mann von Amira Aly (33) nämlich schonungslos ab. Hintergrund ist das spektakuläre TV-Comeback des Kölners vor rund eineinhalb Jahren.

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Oliver Pocher Ehrliche Offenbarung von Olli Pocher: Deshalb wird er oft von Stefan Raab verklagt

"Er ist katastrophal gescheitert, mit jeder Woche, die er weiter on air ist, schaufelt er sich sein eigenes Grab", findet Olli.

Vor allem prangert der 47-Jährige an, dass Stefan Raab seine Entscheidung, dass er aufhöre und nie mehr wiederkomme, "einfach hinten über Bord geworfen" habe.

"'Bully' wird dann mich irgendwie nicht mit da rein nehmen", ist sich der gebürtige Hannoveraner sicher.

Oliver Pocher lässt kein gutes Haar an LOL: Last One Laughing

Michael "Bully" Herbig (57) moderiert das Comedy- und Reality-TV-Format seit 2021.
Michael "Bully" Herbig (57) moderiert das Comedy- und Reality-TV-Format seit 2021.  © Sven Hoppe/dpa

Aber Olli lässt auch kein gutes Haar an dem Comedy- und Reality-TV-Format, welches ursprünglich aus Japan kommt.

"In den ersten Staffeln hat Anke Engelke noch mit geredet. Sie wollten nur Leute haben, die nett und freundlich miteinander sind und untereinander eine gute Zeit haben", verdeutlicht der Kölner Comedian mit einem ironischen Unterton.

Das sei aber scheißegal, denn wenn es witzig ist, sei es egal, ob er mit denen eine gute Zeit habe, oder eben nicht.

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"Am Ende geht es darum, ob ich sechs Stunden unterhalten werde, oder nicht. Und ich finde es ja eigentlich noch viel geiler, wenn ich eigentlich jemanden comedymäßig scheiße finde und muss dann trotzdem über ihn lachen", erklärt Olli.

Schließlich habe das eine deutlich höhere Fallhöhe. "Deswegen ist diese Sendung mittlerweile auch so beliebig und egal geworden. Und dann geht sie halt bei Amazon durch ein Raster und da wird dann geguckt, ist jemand positiv oder negativ besetzt und das ist bei mir spaltend", so der fünffache Vater abschließend.

Titelfoto: Henning Kaiser/dpa

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