Wegen Mega-Sparmaßnahmen: Oliver Pocher nimmt sich RTL zur Brust und keift gegen TV-Star
Köln - Viele Jahre ging Oliver Pocher (47) selbst für RTL auf Sendung - wegen der angekündigten Entlassungen der Mitarbeitenden platzt dem Moderator jetzt der Kragen, Seitenhieb gegen seinen Erzfeind inklusive.
Bereits Anfang Dezember hatte der TV-Sender aus Köln-Deutz die Entlassung von 600 Mitarbeitenden angekündigt - alleine 230 davon fallen dem jüngsten Programmbeben zum Opfer.
Das lässt scheinbar auch Olli Pocher nicht kalt. Über Instagram schoss der Comedian kurz darauf extrem scharf, konnte sich eine Watschn dabei nicht verkneifen.
"Gala & Prominent weg... und es kommt noch viel mehr", leitet Olli ein. "Wie viel Geld man sparen könnte, wenn man Stefan Raabs Show beendet...", heißt es außerdem.
Schon seit langer Zeit sind dem Ex-Kollegen von Harald Schmidt (68) die Flop-Shows des TV-Urgesteins ein Dorn im Auge. "Aber jetzt geht's erstmal wieder auf den Donnerstag", kritisiert Olli.
Brancheninsidern zufolge soll sich RTL die Personalie Stefan Raab (59) und dessen Produktionsfirma "Raab Entertainment" vor rund zwei Jahren sage und schreibe 90 Millionen Euro (!) kosten gelassen haben.
Sorgt Oliver Pocher für TV-Aus von Stefan Raab?
Das Ergebnis: Ein Quotentief nach dem anderen. Egal ob auf RTL+ oder im linearen TV.
Das beklagt auch - wie jetzt - Olli Pocher! "Schade! Der nächste Flop … keine Million Menschen schauen sich am Samstag Stefan Raab an", hatte Olli nach dem Quoten-Debakel von "Die Unzerquizbaren" attestiert.
Die Entwicklung um den langjährigen Host von "TV total" war zuletzt sogar so schlecht, dass die Show in Sachen Marktanteil sogar gegen "Harry Potter und der Feuerkelch" von 2005 abgeschmiert war.
Quotenhits erwartet Olli dagegen erst wieder, sobald RTL die Europa League überträgt. "Und dann eine laaaaange Sommerpause". Hinter den RTL-Kulissen scheint man derweil aber nicht über ein Aus des Altmeisters nachzudenken.
Die nächste Breitseite von Ex-Mitarbeiter Olli Pocher dürfte daher nicht lange auf sich warten lassen.
Titelfoto: IMAGO / Funke Foto Services

