Böses Malheur mit verheerenden Folgen: Pietro Lombardi klagt und zeigt Blessuren
Köln - Schmerzhafte Erfahrung für Pietro Lombardi über die Osterfeiertage. Der 33-Jährige hat sich einen Sonnenbrand zugezogen – mit verheerenden Folgen.
Die Osterfeiertage hat der "Phänomenal"-Interpret bei seinen Eltern und Geschwistern in Karlsruhe verbracht. Bei geselliger Atmosphäre genoss der Ex-Verlobte von Laura Maria Rypa (30) das schöne Wetter.
Allerdings unterschätzte er die Kraft der Sonne und kassierte dafür die Quittung. Denn Pietro verbrannte sich die Schultern.
"Jeder hat mir gesagt: Creme dich ein", gesteht der ehemalige Gewinner von "Deutschland sucht den Superstar" im Nachhinein in seiner Instagram-Story.
Doch der 33-Jährige weigerte sich anscheinend, den Rat seiner Verwandten anzunehmen. Denn in seiner Story zeigt er seine verbrannten Schultern.
Man sieht, wie die Haut des Sängers gerötet und fleckig ist. Was jedoch noch schlimmer scheint, eines seiner großflächigen Tattoos hat ebenfalls etwas abbekommen.
"Ich hätte niemals gedacht, dass ein Sonnenbrand das ganze Tattoo zerfressen kann", so der dreifache Vater. Pietro habe im ganzen Schulterbereich Pigmentstörungen bekommen und die ganze Farbe sei herausgegangen.
Pietro Lombardi will aus seinem Fehler lernen
Was der Sänger anscheinend nicht gewusst hat: Ein starker Sonnenbrand kann dafür sorgen, dass ein Tattoo fleckig oder ungleichmäßig aussieht – wie eben bei Pietro geschehen.
Wenn der Sonnenbrand abheilt, kann es dann dazu kommen, dass sich die Haut abschält und Pigmente verloren gehen.
Allerdings gibt es auch eine Lösung für das neu entstandene Problem: Denn der Ex-Mann von Sarah Engels (33) will sich schon bald das kaputtgegangene Motiv nachstechen lassen.
Das Malheur hat dafür gesorgt, dass Pietro in Zukunft besser auf seine Haut und seine Tattoos achten und zudem vorsichtig sein möchte.
"Ich hätte niemals gedacht, dass ein Sonnenbrand so hartnäckig sein kann. Aus Fehlern lernt man. Das wird mir nicht noch einmal passieren", macht der 33-jährige Ex-"DSDS"-Juror abschließend klar.
Titelfoto: Bildmontage: Instagram/pietrolombardi (Screenshot), Philipp von Ditfurth/dpa

