"Fuckt mich so ab": Pietro Lombardi rechnet mit Dschungel-Star ab
Köln - Gil Ofarim (43) bestimmt aufgrund des Davidstern-Skandals die Schlagzeilen im "Dschungelcamp". Einer, der eine Vorgeschichte mit dem Rockmusiker hat, ist Pietro Lombardi (33) - und dem platzt jetzt der Kragen.
"Der fuckt mich so ab", macht der ehemalige Gewinner von "Deutschland sucht den Superstar" in seiner Instagram-Story gegenüber seinen rund zwei Millionen Anhängern unmissverständlich klar.
Denn aus Sicht des Sängers hätte der 43-Jährige die einmalige Möglichkeit gehabt, Wiedergutmachung zu betreiben. Demnach habe Gil die Chance verpasst, Verantwortung zu übernehmen und sich ehrlich zu entschuldigen.
Die Aussage "Ich bin ein Vollidiot" hätte laut Pietro mehr Anstand gehabt, als sich in Zurückhaltung zu üben.
Den Ex-Verlobten von Laura Maria Rypa (30) stört vor allem, dass diese Form von Reue und Selbstkritik jedoch ausgeblieben ist.
Auch die Tatsache, dass sich der deutsche Musiker hinter irgendwelchen Vereinbarungen und Unterschriften versteckt, überzeugt Pietro nicht.
Pietro Lombardi stellt sich die Frage: Ist Gil Ofarim im "Dschungelcamp" am richtigen Ort?
Für den 33-Jährigen sei nämlich klar, dass - wenn man sich fürs "Dschungelcamp" entscheidet - man auch damit rechnen muss, über unbequeme Themen zu sprechen und Verantwortung zu übernehmen.
Doch statt Klarheit habe der "Phänomenal"-Interpret vor allem Unsicherheit beim 43-Jährigen wahrgenommen.
Aus diesem Grund stellt sich für "Pie" die Frage, ob Gil im australischen Dschungel am richtigen Ort ist.
Ist die Kritik des Ex-Mannes von Sarah Engels (33) an Gil Ofarim berechtigt oder ist das noch der Frust, dass frühere Pizzabäcker einst gegen den gebürtigen Münchner bei "Schlag den Star" verloren hat?
Denn 2018 musste sich der Ex-"DSDS"-Juror in der ProSieben-Show deutlich geschlagen geben. Gil gewann das Duell gegen Pietro deutlich mit 27 zu neun Punkten.
Und das, obwohl der Synchronsprecher mit israelischen Wurzeln sich während der Sendung einen Zeh gebrochen hatte.
Titelfoto: Henning Kaiser/dpa

