Klare Worte von Pietro Lombardi: Das denkt er über Dschungelkönig Gil Ofarim
Köln - Der "Dschungelcamp"-Sieg von Gil Ofarim (43) schlägt weiter hohe Wellen: Auch Pietro Lombardi (33) hat dazu eine Meinung - und eine klare Forderung!
Weder der Davidstern-Skandal in einem Leipziger Hotel aus dem Jahr 2021 noch der im Vorfeld angedrohte "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!"-Boykott von verärgerten TV-Zuschauern konnten Ofarim bei seinem Weg auf den RTL-Trash-Thron aufhalten.
In einer Stellungnahme auf seinem Instagram-Kanal sprach Lombardi seinem Kollegen aus dem Musik-Business zunächst seine herzlichsten Glückwünsche aus. Anschließend würdigte er auch noch dessen Leistung im Camp in den vergangenen 18 Tagen.
Der 43-Jährige habe alle ihm gestellten Ekel-Prüfungen mit Bravour gemeistert und über die gesamte Zeit hinweg "einen sympathischen Eindruck" gemacht. "Deutschland gibt dem Ofarim eine zweite Chance", resümierte der "DSDS"-Sieger von 2011.
Ein fader Beigeschmack bleibt aber auch für den dreifachen Familienvater. Er bezeichnete Ofarims Vergangenheit als "noch nicht abgeschlossen". Der frühere "Bravo"-Starschnitt war vor rund fünf Jahren wegen einer heftigen Lüge in die Schlagzeilen geraten.
Gil Ofarim wünscht sich nach "Dschungelcamp"-Sieg einen Neuanfang
Auf Instagram inszenierte er sich als Opfer antisemitischer Äußerungen seitens eines Hotel-Angestellten. Der Beschuldigte bestritt die Vorwürfe. Es kam zum Prozess. Später stellte sich heraus, dass Ofarims Anschuldigungen nicht der Wahrheit entsprachen. Im Camp schwieg er dazu.
Lombardi hat deshalb eine klare Forderung an den frisch gekürten Dschungelkönig. Er hofft, dass Ofarim "trotzdem noch aufklärt". Darüber hinaus wünscht sich der 33-Jährige, dass Gil "vielleicht mit dem Preisgeld auch irgendwas Gutes tut".
In der Pressekonferenz nach seiner Krönung wurde dem neuen Zepter-Träger natürlich auch die Frage gestellt, was er mit der Siegprämie vorhabe. Die Antwort fiel allerdings sehr kryptisch aus.
"Es gibt da jemanden, der bekommt noch Geld. Und das steht ihm auch zu", hielt sich Ofarim kurz und knapp. Details nannte er nicht. Stattdessen bat der 43-Jährige um Verständnis, dass er sich nun einen Neuanfang wünsche.
Titelfoto: Bildmontage: Bernd Thissen/dpa, Henning Kaiser/dpa

