Pietro Lombardi gesteht eigenes Versagen: Deshalb greift er zu umstrittenem Mittel
Köln - Pietro Lombardi (33) möchte körperlich wieder in Form kommen. Seit Wochen hält er dafür seine Fans auf dem Laufenden. Dass er dabei auf die Abnehmspritze setzt, ist kein Geheimnis - und auch nötig, wie der Sänger verrät.
"Ich habe mit der Abnehmspritze angefangen und schäme mich nicht dafür", gibt der ehemalige Gewinner von "Deutschland sucht den Superstar" in einem Gespräch mit "RTL" zu.
Viele würden die Tatsache verheimlichen, dass sie zu dem Hilfsmittel greifen, doch für ihn sei das keine Option gewesen. "Ich war einfach an einem Punkt. Meine Motivation war weg, ich habe mich unwohl gefühlt und ich habe es einfach allein nicht geschafft", führt der Ex-Verlobte von Laura Maria Rypa (30) aus.
Doch auch die Einnahme der Abnehmspritze sei für Pietro nicht so einfach gewesen, denn am Anfang habe er "ein bisschen Angst" gehabt, wie sein Körper darauf reagiere.
Bei seiner ersten Spritze habe der einstige "DSDS"-Juror auch ein komisches Gefühl gehabt, wie er gesteht.
"Du spürst, das etwas passiert", so Pietro, der sich aber schnell dran gewöhnt habe und bereits sechs Kilogramm verloren habe.
Pietro Lombardi setzt nicht nur auf medizinische Hilfe
In den vergangenen Jahren hatte der dreifache Vater den Kilos schon mehrfach den Kampf angesagt, doch einen dauerhaften Erfolg konnte er nie verbuchen.
Pietro habe es einfach nicht hinbekommen, denn er sei charakterlich einfach nicht stark genug gewesen. "Weil ich einfach nicht konsequent war", gesteht der 33-Jährige.
Aber um endlich wieder in Form zu kommen, setze der Ex-Mann von "ESC"-Teilnehmerin Sarah Engels (33) nicht nur auf die medizinische Hilfe, sondern er habe auch seine Ernährung umgestellt.
"Ich habe gar nicht gewusst gelebt, sondern habe einfach reingehauen", gibt Pie zu, der seit rund vier Wochen keine Süßigkeiten mehr gegessen habe.
Ein weiterer Vorteil: auch seine Kinder bekommen mit, wie Papa auf diese Dinge verzichte. Denn ihnen wolle er ein Vorbild sein.
Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

