Köln/Düsseldorf - Fast acht Staffeln tanzen Renata (38) und Valentin Lusin (38) inzwischen bei "Let's Dance". Jetzt haben sich die baldigen Zweifach-Eltern einen jahrelangen und teuren Traum erfüllt - auch dank der Kohle von RTL!
Anders als die Promis bei "Let's Dance" kassieren die Profitänzer im Jahr deutlich weniger Gage vom Sender.
Trotzdem haben sich Renata und Valentin vor Kurzem einen Traum erfüllt: Das Paar hat sich in Düsseldorf sein Traumhaus gekauft!
Im Talk mit BILD stellten die Eltern einer kleinen Tochter klar, dass aktuell kaum jemand glücklicher sein könne als die zwei selbst.
"Wir haben, seit wir in den 90er Jahren von Russland mit nur einem Koffer in der Hand nach Deutschland kamen, jeden Cent gespart. Valentin und ich haben bis vor knapp vier Jahren sogar noch in einer Art Studentenbude gelebt. Deshalb sind wir jetzt umso dankbarer, dass wir dieses Geschenk bekommen haben", freut sich Renata über ihr Eigenheim.
Der Wohnort Düsseldorf kommt dabei nicht von ungefähr. Denn: Valentins Eltern leben in der Nähe und könnten im Notfall spontan aufs Kind aufpassen. "Wunderschön. Wir sind so glücklich, dass uns das Schicksal dieses Haus geschickt hat."
Renata und Valentin Lusin dankbar über RTL
Um sich den Traum vom eigenen Haus erfüllen zu können, haben Renata und Valentin in den vergangenen acht Jahren bei "Let's Dance" immer härter gearbeitet.
"Wir sind wahnsinnig dankbar, was uns 'Let’s Dance' ermöglicht hat, dass wir uns nun unser Traumhaus leisten können." Aber der zu bezahlende Preis ist hoch: Zwischen Februar und Mai müssen sich die zwei nämlich sämtliche Kalender für RTL-Dreharbeiten, Liveshows oder Trainingseinheiten freihalten.
Der Freude über das neue Haus tut das aber keinen Abbruch: "Jetzt sind wir fleißig am Kinderzimmer streichen und Einrichten und durften Weihnachten sogar schon in unserem neuen Familien-Nest feiern."
Künftig soll das Tanzen sogar noch enger in den Alltag integriert werden. "Wir werden uns im ersten Stock einen eigenen Tanzraum mit großen Spiegeln einrichten, in dem wir trainieren können."
Sorgen rund um die zukünftige Finanzierung gibt es aber trotzdem. "Wir haben immer noch etwas Angst, ob wir das mit dem Haus und der Bezahlung der Rate dauerhaft stemmen können. Aber wir arbeiten weiter hart."