Rührende Geste: Simon Verhoeven plant Überraschung für seine Mutter Senta Berger nach Operation

München - Bei der Premiere ihres neuen Films "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" war Senta Berger (84) nicht anwesend – Grund dafür war ihr Sturz bei den Proben für eine Loriot-Lesung und ein daraus resultierender Oberschenkel-Bruch. Doch dieser verpasste besondere Moment soll nun nachgeholt werden.

Simon Verhoeven (53) und Mutter Senta Berger (84) stehen sich sehr nahe.  © Sven Hoppe/dpa

Aufgrund der Not-OP konnte Berger den Film selbst noch nicht im Kino sehen. Regisseur und Senta Bergers Sohn Simon Verhoeven (53) kündigte aus diesem Grund eine besondere Überraschung an.

Gegenüber der "Bild" erzählte Verhoeven, er wolle "ein Screening für meine Mama organisieren, damit sie den Film in einem vollen Kinosaal sehen kann". Eine eigene private Premiere für Senta Berger!

Die befindet sich gerade in einer Rehaklinik, um sich nach ihrer schweren Operation zu erholen. "Wir sind sehr froh, dass meine Mutter jetzt auf dem Weg der Besserung ist", so der Regisseur und fügte hinzu: "Es war ja eine große OP – mit 84 Jahren eine Drei-Stunden-OP – das darf man nicht unterschätzen."

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Zuletzt erzählte Simon Verhoeven, wie schlimm es wirklich um seine Mutter stand. "Der Transport war hart, meine Mutter hatte große Schmerzen, aber sie wollte da partout keine Sonderbehandlung."

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Die 84-Jährige lag nach ihrem schweren Sturz sogar einige Zeit auf der Intensivstation. "Sie ist schließlich 84 und eine mehrstündige OP in diesem Alter ist immer ein großes Risiko. Heute kann ich sagen: Ich habe sehr gezittert", gab Verhoeven zu.

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