Sonya Kraus spricht nach "Let's Dance"-Aus und berichtet von Verletzung

Frankfurt am Main - Ihre Zeit bei "Let's Dance" war nur kurz: Nach ihrem Rauswurf aus der Show wandte sich Moderatorin Sonya Kraus (52) am Montag auf Instagram mit einem längeren Statement an ihre Fans. Dabei berichtete sie auch von einer Verletzung, die sie beim Tanztraining erlitten hat.

Moderatorin Sonya Kraus (52) und Profitänzer Valentin Lusin (39) performten am Freitagabend bei "Let's Dance" einen Charleston.
Moderatorin Sonya Kraus (52) und Profitänzer Valentin Lusin (39) performten am Freitagabend bei "Let's Dance" einen Charleston.  © RTL/Stefan Gregorowius

"Ich habe mir schon in Woche eins die Rippe angeknackst", weshalb sie "fest bandagiert und getaped" vor die Kamera getreten sei, erzählt die Frankfurterin und ergänzt: "Ich weiß gar nicht, ob ich das körperlich noch sehr lange mitgemacht hätte."

Sonya führt ihre Verletzung aber nicht als Erklärung für ihren Rauswurf aus der Show an. Die 52-Jährige und Profitänzer Valentin Lusin (39) hatten am Freitagabend einen Charleston performt, dafür aber nur die wenigsten Zuschauerstimmen erhalten.

Direkt an ihre Fans gewandt sagt die Moderatorin gleich zu Beginn des Reels: "Meine Lieben, vielen, vielen Dank für Eure Unterstützung, fürs Daumen-Drücken auf diesem Kurz-Trip zu 'Let's Dance', für das Anrufen, für die Team-Namen, es hat halt nicht geklappt."

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Nach dem schlechten Zuschauer-Voting sei sie "geschockt und traurig" gewesen, gibt Sonya offen zu, auch wenn sie unmittelbar nach dem niederschmetternden Ergebnis äußerlich "sehr tough" gewirkt habe.

Auch ihr Tanzpartner Valentin sei "völlig von den Socken" gewesen und habe das Ergebnis nicht fassen können.

Sonya Kraus: "Gefressen wie ein Scheunendrescher"

Die 52-Jährige wandte sich am Montag in einem Instagram-Reel mit einem längeren Statement an ihre Fans.
Die 52-Jährige wandte sich am Montag in einem Instagram-Reel mit einem längeren Statement an ihre Fans.  © Screenshot/Instagram/sonyakraus

Nach dem Rauswurf habe sie sich erst einmal ausruhen müssen, erzählt die Frankfurterin weiter.

Sie habe ihre "Wunden geleckt" und sich koranische Serien angeschaut. Auch habe sie "gefressen wie ein Scheunendrescher" und das sprichwörtliche "Krönchen gerichtet".

Nun sei wieder "voller Energie und Tatendrang", auch habe sie bereits "ganz tolle Pläne, was ich mit der Zeit, die ich jetzt habe, anfangen werde".

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Dies möchte Sonya Kraus auch an ihre Fans weitergeben: "Wenn man so ein Projekt hat, auf das man sich so freut, so Spaß daran hat, und man scheitert in einer gewissen Weise: Leben geht weiter!"

"Ich sende Euch auf jeden Fall ganz, ganz viel Liebe", fährt die 52-Jährige fort. Sie danke ausdrücklich auch für die Kritik, die sie von einigen Fans der Tanz-Show erhalten habe: "Ich weiß, ich verhalte mich nicht Lady-like und bin viel zu quirlig und durchgeknallt, aber c’est moi."

Titelfoto: Montage: RTL/Stefan Gregorowius, Screenshot/Instagram/sonyakraus

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