Sophia Thomalla geht auf Klima-Kleber und Öffentlich-Rechtliche los

Berlin - Nach ihrem medienwirksamen Austritt aus der CDU hat Sophia Thomalla (34) zum nächsten Rundumschlag ausgeholt. Im Visier der Zverev-Freundin: Die Öffentlich-Rechtlichen bzw. die Klima-Kleber der "Letzten Generation".

Sophia Thomalla (34) ist nicht gut auf die Klima-Kleber zu sprechen.
Sophia Thomalla (34) ist nicht gut auf die Klima-Kleber zu sprechen.  © Paul Zinken/dpa, Friso Gentsch/dpa

In ihrer Instagram-Story lässt die Beauty Dampf ab, weil das ZDF bzw. Jugendsender ZDF Neo es gewagt hat, eine Serie ("Aufgestaut") über Klima-Kleber zu drehen. Grund genug auszuteilen, denn laut Bild werden diese in der Dramödie verherrlicht.

"Dafür, dass sich der Sender mit Beitragsgeldern finanzieren lässt, hätten wir meines Erachtens auch ein Recht auf eine Berichterstattung gehabt, die WIRKLICH im Interesse der Deutschen steht. Stattdessen üben die Öffentlich-Rechtlichen einen enormen Druck aus, was wir als gut und schlecht empfinden dürfen", heißt es in ihrem Wut-Statement.

Denn die große Mehrheit (85 Prozent) lehnen die Klebe-Aktionen ab. "Aber hier wird einem verkauft, dass man der Dumme, nicht Aufgeklärte wäre, weil man die Protestaktionen kritisiert. Alt, weiß und blöde."

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Die Klima-Rebellen hingegen kommen aus ihrer Sicht viel zu gut weg: "süß, ängstlich und träumerisch." Dass es sich bei "Aufgestaut" um eine fiktionale Serie, die verschiedene Blickwinkel des durch die Klima-Protestler verursachten Staus durchleuchtet, und nicht um eine Dokumention handelt, macht für das TV-Gesicht offenbar kein Unterschied.

Sophia Thomalla teilt auch gegen Luisa Neubauer aus

Stattdessen kriegt auch die "Letzte Generation" ihr Fett weg. Authentisch findet die "Are You The One"-Moderatorin die Klima-Kleber definitiv nicht, denn auch sie fliegen in den Urlaub.

"Wenn ich Aktivist sein möchte, dann muss ich mich auch selber so verhalten. Sie werfen Anderen moralisches Fehlverhalten vor im Zuge des Aktivismus, aber halten es selbst nicht ein", bezieht sie sich auf den Bali-Urlaub einiger Aktivisten der "Letzten Generation". Dieser hatte der Bewegung vor einigen Monaten viel Kritik eingebracht.

Zu guter Letzt teilt die 34-Jährige auch noch gegen Luisa Neubauer (27) aus, weil diese "das Ganze" mit "lieber Doppelmoral als keine Moral" gerechtfertigt habe. "Doppelmoral ist keine Moral. Kannste keinem erzählen", stichelt Thomalla.

Titelfoto: Paul Zinken/dpa, Friso Gentsch/dpa

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