San Francisco (Kalifornien, USA) - Ausgerechnet am ersten Tag des Jahres 2026 wurde Victoria Jones tot im Fairmont-Hotel in San Francisco aufgefunden. Mehr als einen Monat später ist jetzt klar, woran die 34-Jährige starb.
Am Dienstag gab das Büro des leitenden Gerichtsmediziners in San Francisco bekannt, dass die Tochter von Schauspieler Tommy Lee Jones (79) an den "toxischen Auswirkungen von Kokain" gestorben sei. Das berichtet das People-Magazin.
Dass die Schauspielerin gezielt eine Überdosis genommen haben könnte, sei laut Obduktion unwahrscheinlich. Stattdessen werde ihr Tod als "Unfall" eingestuft, heißt es.
Schon wenige Tage nach dem Auffinden ihrer Leiche am Neujahrstag gab es bereits den Verdacht auf eine Überdosis. Ein Funkspruch der Rettungsleitstelle offenbarte "Code 3 für Überdosis, Farbveränderung". Das bedeutet, dass Victorias Lippen, Haut und Nägel aufgrund einer Zyanose (Sauerstoffmangel im Blut) violett bis bläulich verfärbt waren, als ihr lebloser Körper gefunden wurde.
Die Verfärbung kann auf Herz- oder Lungenprobleme hindeuten, die wiederum durch einen extremen Drogenkonsum verursacht werden können.
Die Familie selbst hat sich bislang in nur einem kurzen Statement zum Tod von Victoria Jones geäußert. In diesem bedankte sie sich für alle Nachrichten, Worte und Gebete. Gleichzeitig werde noch immer um Respekt der Privatsphäre gebeten.