Mexiko/Los Angeles – Tokio-Hotel-Gitarrist Tom Kaulitz (36) erlebt bei der Fußball-WM 2026 gerade eine ganz besondere Zeit. Doch zwischen Stadion-Atmosphäre, TV-Kameras und großen Fußballnamen merkt der Musiker offenbar auch: Dieser Job hat seine Tücken!
Für Magenta TV steht der Ehemann von Heidi Klum (53) aktuell als Fan-Experte vor der Kamera. Im Podcast "Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood" erzählte Tom nun, wie sehr ihn das Turnier begeistert.
Für ihn sei dieser Einsatz ein echter Traum. Gleichzeitig scheint der 36-Jährige aber schnell gemerkt zu haben, dass es im Fußball-TV nicht nur um lockere Sprüche und gute Stimmung geht.
"Da muss man auf jeden Satz aufpassen", stellte der Musiker klar. Vor allem die "richtigen Experten" hätten es seiner Meinung nach nicht leicht.
Während Tom als Fan-Gesicht offenbar etwas entspannter über das Geschehen sprechen kann, sieht es bei den Profis vor der Kamera wohl anders aus.
Jede Formulierung könne schnell zerlegt, bewertet oder komplett anders verstanden werden. "Da werden Wörter im Mund umgedreht", berichtet Tom seinem Zwillingsbruder und Podcast-Partner Bill (36). Für ihn sei das Sportgeschäft deshalb ein ziemlich sensibles Pflaster.
Als Beispiel sprach der Tokio-Hotel-Star auch über die Diskussion um Jürgen Klopp (59). Dieser hatte mit einer Bemerkung über Julian Nagelsmann (38) zuletzt für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt.
Tom Kaulitz schwärmt von Johannes B. Kerner und Jürgen Klopp
Abseits solcher Aufreger scheint Tom seine WM-Reise aber in vollen Zügen zu genießen.
Über Johannes B. Kerner (61) verlor der Gitarrist nur liebe Worte. Der Moderator habe ihn herzlich aufgenommen. Tom bezeichnete ihn sogar als "herzensguten Menschen".
Auch Jürgen Klopp habe er privat als sympathischen Typen kennengelernt. Darüber zeigte sich Tom im Podcast sichtlich froh.
Dabei hatte sein eigener WM-Job schon vor dem ersten Anpfiff für Reaktionen gesorgt. Beim Eröffnungsspiel war Tom unter anderem neben Klopp und Ex-Nationalspieler Thomas Müller (36) zu sehen.
Auch Comedian Oliver Pocher (48) konnte sich einen Seitenhieb gegen Toms neue Aufgabe nicht verkneifen.
Tom selbst scheint sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Für ihn bleibt die WM trotz aller möglichen Fettnäpfchen offenbar ein echtes Highlight.