Uwe Herrmann bei Brautberatung überfordert: "Wie ein Fisch - nicht nass, aber auch nicht trocken"
Dresden - Es gibt Bräute, bei denen Uwe Herrmann (63) voll den Durchblick hat. Und dann gibt es solche wie Kundin Natalia (30), die selbst den größten Brautmodeausstatter Sachsens ins Grübeln bringen.
Die Spreewälderin wünscht sich für ihre standesamtliche Trauung eine A-Linie oder leichte Prinzessin aus einem fließenden Stoff.
Ob Chiffon oder Tüll sei hierbei egal, Hauptsache, es hat Spitze und glitzert. Mehr als 1500 Euro will die Buchhalterin allerdings nicht ausgeben - und genau dort wittert Uwe Herrmann die ersten Probleme.
Denn bei dem geringen Budget kämen sowohl Kleider aus dem Outlet als auch Roben aus dem Fachgeschäft infrage. Der Dresdner hat keinen blassen Schimmer, wo die Reise hingeht. "Ich kann mir keine Meinung bilden. Das ist wie ein Fisch - nicht nass, aber auch nicht trocken", fasst er in einer neuen Folge "Zwischen Tüll und Tränen" seine Ahnungslosigkeit zusammen.
In die Vorauswahl schaffen es jeweils zwei günstigere Kleider und zwei etwas teurere Modelle. In eine A-Linie scheint sich die angehende Braut sofort verguckt zu haben. Die Crux: Mit 3190 Euro sprengt sie jedoch das Budget!
Zwischen Tüll und Tränen: Mega-Überraschung am Ende im "Weißen Gewölbe"
"Brautkleid unser, der du bist im Himmel", wünscht sich Uwe himmlischen Beistand herbei.
Nach einer nervenaufreibenden Anprobe vierer unterschiedlicher Roben und einem Hin und Her fällt Natalia eine Entscheidung, mit der am Ende wohl niemand gerechnet hat: Sie nimmt das teuerste Kleid aus dem Fachgeschäft und wirft ihre finanzielle Grenze über Bord.
Die mit Glitzer und hochwertiger Blätterspitze übersäte A-Linie samt drei Meter langer handbestickter Schleppe konnte die 30-Jährige wohl einfach nicht im Laden hängen lassen.
Eine neue Folge "Zwischen Tüll und Tränen" seht Ihr am Montag, um 17 Uhr, auf VOX oder schon jetzt im Stream auf RTL+.
Titelfoto: Screenshot/RTL+

