Gibt es endlich ein Happy End? Meghan plant England-Comeback, Harry will Familienfrieden

USA/England - Alle Zeichen stehen auf Versöhnung: Meghan Markle (44) könnte im Sommer erstmals seit vier Jahren in die Heimat ihres Ehemannes zurückkehren - während Prinz Harry (41) offenbar einen bedeutenden Schritt auf seinen Vater zugehen will.

Prinz Harry (41) und Meghan Markle (44) könnten im Juli gemeinsam bei der Party in Birmingham auftreten.  © Amy Katz/ZUMA Press Wire/dpa

Im Sommer stehen die von Harry ins Leben gerufenen Invictus Games im Fokus.

Zwar finden sie in diesem Jahr noch in Düsseldorf statt, doch der Veranstaltungsort für 2027 steht bereits fest: die englische Metropole Birmingham, berichtet The Sun.

Dort soll am 10. Juli eine Party stattfinden, um zu feiern, dass der Start der Spiele nur noch ein Jahr entfernt ist - auch Meghan wird erwartet!

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Sollte sie ihren Mann tatsächlich begleiten, wäre es ihr erster Aufenthalt in Großbritannien seit der Beerdigung von Queen Elizabeth (†96) im Jahr 2022.

Auch wenn sie bislang noch nicht offiziell als Gast angekündigt wurde, sind sich viele Insider sicher. Eine Quelle betont jedoch: "Die Sicherheit wird dabei immer der entscheidende Faktor sein."

Denn der 41-Jährige und seine Familie könnten schon sehr bald ihren staatlich finanzierten Polizeischutz zurückerhalten. Eine erneute, umfassende Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen könnte dies möglich machen.

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König Charles soll Harrys Invictus Games eröffnen

Sollte König Charles (77, r.) bei der Eröffnungszeremonie der Invictus Games auftreten, könnte dies den jahrelangen Streit mit Harry beenden.  © LOIC VENANCE / AFP

Diesen Schutz verloren die Sussexes, als sie vor rund sechs Jahren ihre royalen Pflichten niederlegten und in die USA zogen. Harry betonte stets, dass er ohne diesen weder seine Frau noch seine Kinder nach Großbritannien bringen würde. Zu groß sei die Angst, ihnen könnte etwas zustoßen.

Doch nicht nur Meghan soll während der Invictus Games eine Rolle spielen, sondern auch König Charles (77). Berichten zufolge soll der 41-Jährige seinen Vater gefragt haben, ob er die Spiele in Birmingham eröffnen würde.

Nach jahrelangem Streit, unter anderem aufgrund der Rassismus-Vorwürfe von Harry und Meghan gegen seine Familie, traf sich das Vater-Sohn-Duo im vergangenen Jahr erstmals wieder. Ein gemeinsamer Auftritt auf der Bühne könnte nun einen endgültigen Frieden besiegeln.

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"Prinz Harry will Charles unbedingt bei Invictus dabeihaben. (…) Harry will das sowohl für die Spiele als auch für ihre Beziehung. Es ist sein Traum, seinen Vater an seiner Seite zu haben. Sie scheinen eine Versöhnung zu wollen, und die Spiele sind die perfekte Gelegenheit, gemeinsam aufzutreten", so eine Quelle.

Neben Charles sollen auch weitere Mitglieder der königlichen Familie eingeladen werden.

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