Große Sorge um König Charles III. - "William soll sich bereithalten"

London - Nur wenige Wochen nach dem Tod von Queen Elizabeth II. (†96) soll sich das britische Königshaus um König Charles III. sorgen. Ist sein neues Amt eine zu große Belastung für ihn?

Großbritanniens König Charles III. (73) verlässt am 19. September nach der Trauerfeier vor der Beisetzung von Königin Elizabeth II. (†96) die Westminster Abbey.
Großbritanniens König Charles III. (73) verlässt am 19. September nach der Trauerfeier vor der Beisetzung von Königin Elizabeth II. (†96) die Westminster Abbey.  © Hannah Mckay/Pool Reuters/AP/dpa

Als die Queen am 8. September starb, wurde Charles neues Staatsoberhaupt in Großbritannien. Nun soll ein Palastmitarbeiter ausgepackt haben: Der König sei gesundheitlich angeschlagen, und zwar sowohl physisch als auch psychisch, berichtet die deutsche Ausgabe vom OK! Magazin.

Insider gehen inzwischen davon aus, dass Charles' Regentschaft eine der kürzesten bei den britischen Royals sein wird. Schon jetzt hat der Monarch viele Aufgaben zu erledigen und die Menge setze seiner Gesundheit zu.

Auch das Königreich leidet politisch wie wirtschaftlich - unter anderem setzen Inflation, die Folgen von Ukraine-Krieg und Corona-Pandemie sowie der Brexit den Menschen zu. Und auch innerhalb der königlichen Familie sind längst noch nicht alle Wogen geglättet.

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Nicht zuletzt dürfte den 73-Jährige noch immer der Tod seiner geliebten Mutter belasten und dann will er auch noch die Monarchie modernisieren.

Wie lange wird er das alles aushalten?

"Er war müde und hatte Panik"

Prinz William und seine Ehefrau, Prinzessin Kate (beide 40). William ist in der Rangfolge der nächste Thronfolger.
Prinz William und seine Ehefrau, Prinzessin Kate (beide 40). William ist in der Rangfolge der nächste Thronfolger.  © Kin Cheung/AP/dpa

Sein Gesundheitszustand sei bereits jetzt schlechter, als bislang bekannt war. "Mir wurde gesagt, er sei emotional zusammengebrochen und hätte seiner Frau Camilla gesagt, sein neues Leben sei zu viel für ihn. Er war müde und hatte Panik bezüglich dessen, was als König vor ihm liegt", enthüllte der Hofangestellte gegenüber "OK!" weiter.

Zudem leide Charles III. an einer Herzschwäche. Ein Zeichen darauf seien seine roten, geschwollenen Finger, die auf Ödeme hindeuten könnten und schon vor dem Tod der Queen für Spekulationen sorgten.

Hinter den Palastmauern herrsche deshalb große Nervosität. Sogar Prinz William (40) sei bereits informiert worden, dass er jederzeit neuer König werden könnte. "Die Ärzte haben William gesagt, er solle sich bereithalten", sagte der Palast-Insider.

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Schockierend: Der französische Apotheker Nostradamus (1503 bis 1566), der als Arzt und Astrologe tätig war, prophezeite, dass König Charles bald abdanken wird.

Und auch die kindliche Warnung des kleinen Prinzen George (9), Williams ältester Sohn, vor wenigen Tagen gegenüber einem Schulkameraden klingt wie eine Aussage über die Zukunft, die sich bald bewahrheiten könnte. Zu einem anderen Junge sagte er: "Pass bloß auf, mein Papa wird mal König!"

Titelfoto: Kin Cheung/AP/dpa, Hannah Mckay/Pool Reuters/AP/dpa

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