Vor ihrem Tod: Deshalb war die Queen "wütend wie nie" auf Harry und Meghan!

London (Vereinigtes Königreich) - Zwischen Queen Elizabeth II. (†96) und den Sussexes soll es vor dem Tod der britischen Monarchin gewaltig gekracht haben. Der Grund: Harrys (39) und Meghans (42) Tochter Lilibet (2)!

Queen Elizabeth II. (†96, l.) soll sich über Prinz Harrys (39) und Herzogin Meghans (42) eigenmächtige Namenswahl geärgert haben.
Queen Elizabeth II. (†96, l.) soll sich über Prinz Harrys (39) und Herzogin Meghans (42) eigenmächtige Namenswahl geärgert haben.  © Montage: Andy Rain/EPA/dpa, Kirsty O'connor/PA Wire/dpa

Was nach außen wie eine liebevolle Geste wirkte, soll hinter den Palastmauern für mächtig Ärger gesorgt haben!

Im Juni 2021 waren Prinz Harry und Herzogin Meghan zum zweiten Mal Eltern geworden: Gut zwei Jahre nach der Geburt von Söhnchen Archie (4) erblickte seine kleine Schwester das Licht der Welt.

Die frischgebackenen Eltern tauften ihre Tochter auf den Namen Lilibet – in Anlehnung an Harrys Großmutter Elizabeth, die als Kind den gleichen Kosenamen trug.

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Ausgerechnet der damaligen Königin soll die Namensgebung ihrer Urenkelin allerdings ziemlich sauer aufgestoßen sein, wie der britische Adelsexperte und Autor Robert Hardman (59) nun in seinem Buch "Charles III: New King. New Court. The Inside Story" enthüllt.

In exklusiven Auszügen aus dem Werk, die der britischen Daily Mail vorliegen, heißt es, ein Mitarbeiter der einstigen Monarchin habe sie damals "so wütend wie noch nie zuvor erlebt".

Der Grund? Elizabeth soll der Namenswahl der Exil-Royals für ihre Tochter nie ihren Segen gegeben haben, wie das Paar zuvor – offenbar fälschlicherweise – behauptet hatte.

Queen Elizabeth sauer über Namensgebung ihrer Urenkelin Lilibet

Prinzessin Lilibet (2) wurde nach ihrer Urgroßmutter benannt.
Prinzessin Lilibet (2) wurde nach ihrer Urgroßmutter benannt.  © Archewell/PA Media/dpa

Kurz nach der Geburt ihrer Kleinen hatten die Sussexes verkündet, dass sie die britische Monarchin bei der Wahl des besonderen Namens für ihre Tochter zuvor um Erlaubnis gefragt hätten.

Einen BBC-Bericht, wonach die Queen nicht eingeweiht gewesen sein soll, wiesen Harry und Meghan als "falsch" und "verleumderisch" zurück und drohten dem Sender sogar mit rechtlichen Schritten.

Eine angebliche Lüge, die für die verstorbene Königin offenbar das Fass zum Überlaufen brachte. Die öffentliche Klarstellung des Paares soll Elizabeth wütend "wie nie" gemacht haben, weil sie die Entscheidung ihres Enkels und seiner Frau in Wahrheit nie "unterstützt" habe.

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Harry und Meghan sollen derweil sogar versucht haben, den Palast dazu zu bringen, ihre Version der Geschichte öffentlich zu bestätigen – allerdings ohne Erfolg.

Doch auch von ihrem angeblichen Ärger ließ sich die Queen äußerlich nichts anmerken. Man freue sich über die Geburt von Harrys und Meghans Tochter, hatten die Royals damals verkündet und Glückwünsche an die frischgebackenen Zweifach-Eltern geschickt.

Titelfoto: Montage: Andy Rain/EPA/dpa, Kirsty O'connor/PA Wire/dpa

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