Trotz Annäherung mit Harry: Jetzt soll es zwischen König Charles und Prinz William kriseln
England - Dass das Verhältnis zwischen Prinz Harry (41) und seinem Vater König Charles (77) lange Zeit als angespannt galt, ist kein Geheimnis. Inzwischen sollen sich die beiden jedoch wieder angenähert haben. Allerdings soll es nun zwischen dem Monarchen und seinem älteren Sohn Prinz William (44) kriseln!
Denn laut einem Insider von Page Six liege das an einem ganz bestimmten Grund: "Das Problem mit William ist, dass er glaubt, er weiß es besser! Vor ein paar Jahren gab es unterschiedliche Ansichten und einige Probleme."
Trotz der Differenzen müsse William lernen, über den Dingen zu stehen - besonders mit Blick auf seine zukünftige Rolle als König.
Sowohl er als auch Charles wüssten, dass sie zusammenarbeiten müssen. Schließlich gebe es viele Entscheidungen, die der 77-Jährige treffen werde, die Auswirkungen auf seinen ältesten Sohn haben würden.
Auch wenn es zwischen dem Vater-Sohn-Duo viele Auseinandersetzungen gebe, stünden die beiden regelmäßig in Kontakt.
Im Umgang miteinander seien sie höflich, während William sich auf seine zukünftige Aufgabe als König vorbereite.
Weiterhin Streit zwischen Harry und William
Die schwierigen Ereignisse der vergangenen Jahre sollen die beiden sogar näher zusammengebracht haben. Dazu zählen unter anderem der Rückzug der Sussexes aus ihren königlichen Pflichten sowie die Skandale rund um den ehemaligen Royal Andrew Mountbatten-Windsor (†66).
Berichten zufolge habe William sogar dabei geholfen, die Entscheidung zu treffen, seinem in Ungnade gefallenen Onkel Andrew wegen dessen Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) seine Titel zu entziehen.
Zwischen den beiden Brüdern selbst herrsche allerdings weiterhin Eiszeit. Seit Harry in seiner Autobiografie schwere Vorwürfe gegen den Thronfolger erhoben habe, soll er das Vertrauen zu William verspielt haben.
"Ich bin mir sicher, dass [William] sich in keiner Weise mit Harry versöhnen wird. Er hat seine Haltung sehr deutlich gemacht, sie gehen unterschiedliche Wege", so der Insider.
Titelfoto: HENRY NICHOLLS / POOL / AFP

