Not-Kaiserschnitt bei Fünffach-Mama Sandra: 770 Gramm leichtes Baby kommt viel zu früh

Rostock - Große Sorgen um Sandra (38) aus dem Blockmacherring! Die mit ihrem sechsten Kind schwangere Rostockerin wird in den neuen Folgen von "Hartz und herzlich" ins Krankenhaus eingeliefert. Da keine Besserung eintritt, muss ein Notkaiserschnitt gemacht werden. Und auch ihre schwangere Tochter Jasmin (17) macht sich Sorgen um ihr eigenes Baby.

Bei Sandra (38) gibt es Komplikationen in der Schwangerschaft.
Bei Sandra (38) gibt es Komplikationen in der Schwangerschaft.  © RTLZWEI

Die im sechsten Monat durch eine künstliche Befruchtung mit dem sechsten Kind schwangere Sandra hat schlechte Nachrichten bekommen: Ihr Baby ist unterversorgt.

"Die Nabelschnur ist nicht ganz so, wie sie sein müsste. Aber mein Gefühl sagt, es ist alles in Ordnung, weil es strampelt, tretet, alles drum und dran", gibt sich die 38-Jährige zuversichtlich.

Später kommt die Hartz-IV-Empfängerin aber doch in die Klinik, da sie unter anderem zu viel Eiweiß verliert. "Es wissen noch nicht mal die Ärzte, woran es liegt", sagt ihr Mann Tino (42), für den es das dritte Kind mit ihr wird.

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Die Situation spitzt sich aber wegen unregelmäßiger Herztöne so stark zu, dass Dave Martin per Notkaiserschnitt geholt worden muss. Drei Monate zu früh, mit einer Größe von 34 Zentimetern und einem Gewicht von nur 770 Gramm.

Nach der Geburt kommt Sandra wegen eines Blutdrucks von 400 auf die Intensivstation, kann das Krankenhaus aber nach wenigen Tagen wieder lassen - ohne ihr sechstes Kind, das zur Beobachtung dort bleiben muss, aber täglich besucht werden darf.

Sandras Baby muss per Notkaiserschnitt geholt werden.
Sandras Baby muss per Notkaiserschnitt geholt werden.  © RTLZWEI

Hartz und herzlich - Tag für Tag Rostock: "Bei mir bleibt die Tür für Maik geschlossen!"

Maik (18) und Jasmin (17) erwarten ein gemeinsames Kind.
Maik (18) und Jasmin (17) erwarten ein gemeinsames Kind.  © RTLZWEI

Auch Sandras Tochter Jasmin hat offenbar Komplikationen in ihrer ersten Schwangerschaft. Die im zweiten Monat schwangere Arbeitslose hat in letzter Zeit immer wieder starke Schmerzen, wie sie in der RTLZWEI-Doku erzählt. "Ich hab' Angst, dass irgendetwas passiert, ich in die Klinik muss und das Kind sogar verliere."

Derweil denkt sie über einen Auszug aus der elterlichen Fünfzimmer-Wohnung nach, weil diese für die Familie schlichtweg zu klein wird.

Bevor das Baby im April zur Welt kommen wird und solange sie noch beweglich ist, muss Jasmin noch einige Klamotten einpacken und schon einmal in den Keller bringen.

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Ihre Frauenärztin verrät ihr kurz darauf das Geschlecht des Ungeborenen - anhand ihres Verhaltens. "Dadurch, dass ich mehr auf der rechten Seite schlafe, mehr Süßes esse und sich mein noch nicht vorhandener Bauch rundlich verhält, vermuten sie ein Mädchen", sagt Jasmin, die das eigentlich nicht wissen und zu ihrem Geburtstag im Januar eine Gender-Reveal-Party veranstalten wollte.

Maik (18), ihr Freund und Vater des Kindes, kommt nach anfänglichen Bedenken mit der Situation klar, drückt sich aber noch vor der großen Verantwortung. Er wolle sich erst nach seinem Schulabschluss auf das Kind konzentrieren.

Seine Schwiegermutter Sandra ist sauer auf ihn, wollte er Jasmin doch zunächst sitzen lassen: "Bei mir bleibt die Tür für Maik geschlossen."

Fünf neue Folgen "Hartz und herzlich - Tag für Tag Rostock" strahlt RTLZWEI in dieser Woche (noch bis 23. Dezember) jeweils ab 13.55 Uhr aus. Bei RTL+ gibt's sie schon vorab auf Abruf.

Titelfoto: RTLZWEI

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