Nach Eklat beim Promiboxen: Rafi Rachek macht seinen Hatern klare Ansage

Köln – Nach seiner krassen Aktion beim "SAT.1-Promiboxen" musste Rafi Rachek (30) heftige Kritik einstecken. Nun hat sich der Ex-"Promi Big Brother"-Kandidat bei Instagram seinen Hatern gestellt und erklärt, wieso er nicht gegen Konkurrent Serkan Yavuz (27) angetreten ist.

Rafi Rachek (30) hat nach heftiger Kritik erklärt, warum er nicht selbst gegen Serkan Yavuz (27) geboxt hat. (Bildmontage)
Rafi Rachek (30) hat nach heftiger Kritik erklärt, warum er nicht selbst gegen Serkan Yavuz (27) geboxt hat. (Bildmontage)  © Montage: Instagram/Screenshot/Rafi Rachek

Es war DER Aufreger im Kampf von Sam Dylan (29) und Serkan, als plötzlich Sams Freund Rafi in den Ring stürmte. Spätestens zu diesem Zeitpunkt stellten sich viele Zuschauer die Frage, warum der Reality-Star nicht von Beginn an gegen seinen Erzrivalen Serkan angetreten ist - und zwar selbst.

So hatten zahlreiche Instagram-User keinerlei Verständnis für Rafis brisante Einlage und holten teilweise zu heftigen Beleidigungen aus. Kommentare wie etwa "peinlichste Aktion überhaupt" zählen zu der harmloseren Sorte.

Doch nun hat der Kölner die Nase gestrichen voll und macht seinen Hatern eine klare Ansage: "Hört auf, zu beleidigen, wenn ihr die Hintergründe nicht kennt", schreibt er in einer Instagram-Story.

Eigentlich müsse er sich gar nicht rechtfertigen, tue es aber gerne, "damit die Leute einfach aufhören, mich zu beleidigen, mir zu unterstellen, ich wäre feige".

Statt Rafi Rachek (30) stieg sein Freund Sam Dylan (29, l.) gegen Serkan Yavuz (27, r.) in den Ring.
Statt Rafi Rachek (30) stieg sein Freund Sam Dylan (29, l.) gegen Serkan Yavuz (27, r.) in den Ring.  © Henning Kaiser/dpa

"SAT.1-Promiboxen": Rafi Rachek bereut seinen Sprung in den Ring nicht

Rafi Rachek (30) zeigt sich nach seinem Sprung in den Ring zwar einsichtig, würde es aber jederzeit wieder so machen. (Fotomontage)
Rafi Rachek (30) zeigt sich nach seinem Sprung in den Ring zwar einsichtig, würde es aber jederzeit wieder so machen. (Fotomontage)  © Montage: Instagram/Screenshot/Rafi Rachek

So sei eigentlich Rafi - offenbar vom Sender - angefragt worden, um gegen Serkan zu kämpfen. 

Die beiden kennen sich aus "Bachelor in Paradise"-Zeiten und sind für ihre offenen Streitigkeiten bekannt. Daher wäre es entsprechend naheliegend gewesen, den Zwist persönlich auszutragen.

Stattdessen trat jedoch Sam in den Boxring - und das hat laut Rafi einen einfachen Grund: "Ich war verletzt gewesen", erklärt der 30-Jährige. Dabei handle es sich um Folgen von einem Überfall im Mai. "Ich habe monatelang Schmerzen gehabt, ich musste monatelang zum Physiotherapeuten." Dafür gebe es auch Belege, so Rafi. "Ich konnte beim Boxtraining gar nicht teilnehmen."

So hätte er "auf jeden Fall sehr, sehr gerne gegen Serkan geboxt", stellt der Personaltrainer mit kurdischen Wurzeln klar. Ihm sei klar, dass der Sprung in den Ring "sportlich nicht korrekt" war, dennoch würde er es immer wieder machen, "auch wenn es nicht immer die richtige Entscheidung ist".

"Ich bin so, wie ich bin!", schreibt Rafi und zeigt sich von seinen Kritikern unbeeindruckt. So müsse es auch negative Menschen geben, "damit ich weiß, dass ich alles richtig mache". Mit Serkan und dessen Freundin Carina Spack (24) herrsche nach dem Kampf jetzt erst einmal Waffenstillstand. Für wie lange, will Rafi aber nicht sagen.

Titelfoto: Montage: Henning Kaiser/dpa, Gregor Fischer/dpa

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