Griechenland - Im Finale der vierten Staffel "Make Love, Fake Love" muss sich Elena Miras (33) zwischen drei Männern entscheiden. Was sie zu dem Zeitpunkt nicht weiß: Zwei von ihnen sind heimlich vergeben.
Wie viele Zuschauer vermutlich bereits vermutet haben, knallt es gewaltig, als Elena die Wahrheit über Johannes (32) erfährt. Obwohl er am Ende nur den zweiten Platz belegt, schlägt der Schock über seinen verheimlichten Beziehungsstatus ein wie eine Bombe.
Immerhin war Elena ja von Minute eins fest davon überzeugt gewesen, Johannes sei solo. So kann man sich irren.
"Ich würde mich trennen, aber sofort. Überdenk dir das alles!", redet Elena Christina ins Gewissen, nachdem diese ihren Partner wieder in die Arme schließen durfte. Und an Johannes gerichtet: "Mir ist schlecht, wenn ich das anschaue, mir ist schlecht von diesen Lügen! Aggressiver Typ, wer denkst du, wer du bist?!"
Der 32-Jährige, der bereits während der Staffel nicht besonders viele Sympathiepunkte sammeln konnte, schießt sofort zurück: "Jetzt geht's los, jetzt heult sie gleich wieder." Da muss sogar die Moderatorin Sandra (26) eingreifen und ihn ermahnen: "Johannes, werd' nicht respektlos hier!"
Von einem friedlichen Abgang kann hier also absolut nicht die Rede sein.
Make Love, Fake Love: Elena Miras hat den richtigen Riecher - zumindest teilweise
Inmitten all des Dramas geht Elenas Entscheidung für Patrick (27) - der einzige Mann der Staffel, den sie geküsst hat, und ebenso der einzige, der ihr "Herz berührt" und Gefühle in ihr ausgelöst hat - fast ein wenig unter.
Glück gehabt: Er ist der einzige Single-Finalist, sodass die beiden als Pärchen und mit 50.000 Euro Gewinnsumme in der Tasche die Show verlassen können.
Kurz vor dem Finale war Ferris (24) auf Elena zugekommen und hatte ihr gebeichtet, in einer Beziehung zu sein. Diese Ehrlichkeit rechnete sie ihm hoch an, in ihren Augen handele es sich bei ihm um "einen richtigen Mann".
Und seine Beichte hatte ihr die finale Entscheidung im Endeffekt natürlich ein wenig leichter gemacht.
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