"Tagesschau"-Sprecher Jens Riewa überrascht mit ungewohntem Look
Hamburg - Huch! Nicht wenige dürften am Dienstagabend zweimal hingeschaut haben, als in der ARD wie gewohnt um Punkt 20 Uhr die Hauptausgabe der "Tagesschau" lief. Chefsprecher Jens Riewa (62) präsentierte sich in einem ungewohnten Look.
Der 62-Jährige, der bereits seit 1994 für die prägendste Nachrichtensendung des Landes vor der Kamera steht und seit Dezember 2020 deren Chefsprecher ist, begrüßte die Zuschauer wie gewohnt mit den Worten: "Guten Abend, ich begrüße Sie zur Tagesschau."
Ebenfalls wie gewohnt und für die Sendung üblich trug der gebürtige Brandenburger einen Anzug samt Krawatte - ungewohnt war allerdings das, was Riewa auf der Nase trug: Eine Brille zierte das Gesicht des Wahl-Hamburgers.
Nachdem er wie üblich routiniert durch die Sendung geführt hatte, meldete sich der Nachrichtensprecher auch sogleich bei seinen Fans auf Instagram. "Das ist ja mal wieder ein Grund für eine Story, ne?", schmunzelte er.
Anschließend erklärte er den Grund für seinen ungewohnten Look: Sein Optiker habe vergessen, neue Kontaktlinsen für ihn zu bestellen. "Seit Jahrzehnten klappt das, aber diesmal waren sie irgendwie alle, (...) weil wir umstellen wollten von Monatslinsen auf Tageslinsen", berichtete Riewa.
"Tagesschau"-Sprecher Jens Riewa trägt normalerweise Kontaktlinsen
Er sei vermutlich allerdings nicht ganz unschuldig an der Nicht-Lieferung, räumte der 62-Jährige ein. "Die Tageslinsen, die sind so dünn und die sind so schwierig zu händeln. Da war ich mir jetzt auch nicht sicher, was wir bestellen und wahrscheinlich ist es deshalb schiefgegangen", verdeutlichte er.
Daher habe er für die "Tagesschau" dieses Mal auf seine Brille zurückgreifen müssen - ein Modell aus der Schweiz, wie das ARD-Urgestein verriet. "Kann man ja mal machen", kommentierte er selbst.
Abschließend verriet er noch, dass er nachts immer mit der Brille lese - im Job bevorzuge er aber einfach Kontaktlinsen, so Riewa.
Titelfoto: Screenshot: Tagesschau.de
