Mehrere Autos beschädigt: Winterfrost lässt Beton aus der Autobahn brechen

Leipzig - Die Witterung der vergangenen Tage wirkt sich auf Deutschlands Straßen nicht nur in Form von Glätte aus!

Die Witterung der vergangenen Tage hat am Montag offenbar zu Schäden auf der A14 bei Leipzig geführt.  © 7aktuell.de | Eric Pannier

Auf der A14 bei Leipzig sind am Montagabend laut Polizei gleich mehrere Autos beschädigt worden, nachdem sie mit herumliegenden Betonteilen kollidiert waren.

Autofahrer hatten gegen 20.15 Uhr per Notruf das Rettungs- und Lagezentrum kontaktiert und die Unfälle gemeldet. Diese ereigneten sich auf der A14 in Fahrtrichtung Magdeburg. Insgesamt vier Fahrzeuge sollen dabei so schwer beschädigt worden sein, dass sie anschließend nicht mehr fahrbereit waren.

Die Verkehrspolizei stellte vor Ort fest, dass sich der Beton aus der Fahrbahn gelöst hatte, mutmaßlich aufgrund der Witterung.

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Neben den gefährlichen Brocken waren dabei auch Löcher entstanden, die einen Durchmesser von bis zu 50 Zentimeter und eine Tiefe von bis zu 30 Zentimeter hatten.

Die Polizeibeamten verständigten die Autobahnmeisterei, die die Betonteile entfernte und die Fahrbahn provisorisch flickte. Dazu musste die Autobahn zeitweise in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens konnte nicht beziffert werden.

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Wetterdienst warnt auch für die Nacht zu Mittwoch vor Glätte

An gleich mehreren Stellen war Beton herausgerissen und es hatten sich Löcher gebildet. Die Autobahn musste vorübergehend gesperrt werden, um die Schäden zu beheben.  © 7aktuell.de | Eric Pannier

Der Deutsche Wetterdienst warnte auch am Dienstag vor Glätte.

Am frühen Morgen bestand besonders im äußersten Osten und Nordosten noch markante Glatteisgefahr. Für die Nacht zu Mittwoch und Mittwochfrüh wird im Süden leichter Frost bei Temperaturen zwischen 0 und -4 Grad erwartet.

Verantwortlich für die Glätte ist Tief "Gunda", das von Westen her zunächst Schnee und später Regen brachte, der bei eisigen Temperaturen in der Luft oder auf dem Boden gefriert.

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In den vergangenen Tagen hatte bereits der Wintersturm "Elli" vielerorts für gefährliche Glätte und zahlreiche Unfälle gesorgt. In den Notaufnahmen des Landes war die Belastung entsprechend hoch.

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