Liebes-Aus, neuer Kaderplaner, früherer Eintritt: Schon jetzt geht es bei RB Leipzig und Eberl rund!

Leipzig - Mit Effektivität und einer großen Brise Spielglück hat RB Leipzig am Dienstagabend das Champions-League-Spiel gegen Celtic Glasgow gewinnen können (2:0). Zu Gast im Celtic Park war auch ein zukünftiger Mitarbeiter der Roten Bullen: Max Eberl (49).

Max Eberl (49), der zukünftige Sportdirektor von RB Leipzig, hat sich das Spiel gegen Celtic Glasgow live im Stadion angeschaut.
Max Eberl (49), der zukünftige Sportdirektor von RB Leipzig, hat sich das Spiel gegen Celtic Glasgow live im Stadion angeschaut.  © Jan Woitas/Deutsche Presse-Agentur GmbH/dpa

Der neue Sportdirektor der Sachsen traf sich vor der Partie mit Klub-Boss Oliver Mintzlaff (47) im Teamhotel. Im Anschluss setzte er sich in die mit gut 60.000 Zuschauern vollgepackte Arena.

Wie die "Sport Bild" berichtet, plant der 49-Jährige demnächst bereits einen Besuch bei der Mannschaft, um sich beim Team und den Mitarbeitern vorzustellen.

Ziemlich zeitig, wenn man bedenkt, dass der Arbeitsbeginn erst in über zwei Monaten - nämlich Mitte Dezember - sein soll und sich Eberl bis dahin eigentlich noch erholen und weiter die Welt bereisen wollte.

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Und tatsächlich: Blickt man genauer hin, scheint es inzwischen ziemlich wahrscheinlich zu sein, dass der frühere Sportchef von Borussia Mönchengladbach eher anfangen wird.

Das könnte auch damit zu tun haben, dass sich der künftige Bulle laut einem "Bild"-Bericht von Freundin Sedrina Schaller (34) getrennt hat. Die ehemalige Assistentin von Gladbachs Teammanager Christofer Heimeroth (41) und Eberl gehen mittlerweile getrennte Wege.

Steigt er jetzt vielleicht früher bei RB ein, um sich mit Arbeit abzulenken?

Wann legt Max Eberl bei RB Leipzig los?

Dafür spricht auch die Entlassung von Christopher Vivell (35) vor ein paar Tagen. Plötzlich fehlt ein weiterer Kaderplaner im Hintergrund. Hilfe wird sofort benötigt. Nils Schmadtke (33), der aktuelle Leiter der Scouting-Abteilung beim VfL Wolfsburg, gilt als möglicher Kandidat, um die Lücke zu schließen.

Selbst wenn der 49-Jährige noch nicht offiziell vor dem 15. Dezember mitwirkt, dürfte er die Sachsen ziemlich sicherlich schon in den kommenden Wochen beratend unterstützen.

Eine Wohnung hat er dank der Hilfe von Trainer Marco Rose (46) in Leipzig wohl bereits gefunden. Der Coach freut sich schon auf die willkommene Unterstützung: "Jetzt legt er auch bald los, das wird uns sicher guttun!"

Titelfoto: Jan Woitas/Deutsche Presse-Agentur GmbH/dpa

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