HSV-Blog: Fällt Luka Vuskovic etwa noch länger aus?

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Hamburg - Der HSV hat das so wichtige Nordderby bei Werder Bremen mit 1:3 verloren und einen kleinen Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt kassiert.

Sorgen macht zudem weiterhin das Knie von Abwehr-Star Luka Vuskovic (19.)

In unserem HSV-Blog erfahrt Ihr alle News rund um das Team, mögliche Transfers und alles Weitere aus dem Volkspark.

19. April, 10.29 Uhr: Luka Vuskovic schwerer verletzt als angenommen?

Das wäre eine Hiobsbotschaft! Der HSV muss womöglich noch länger auf Leistungsträger Luka Vuskovic (19) verzichten. Wie "BILD" berichtet, soll da Knie des Kroaten schwerer geschädigt sein als zunächst angenommen.

Ein Einsatz beim kommenden Heimspiel gegen Hoffenheim (Samstag/18.30 Uhr) sei sehr unwahrscheinlich. Auch hinter Albert Sambi Lokonga (26, Oberschenkel) und Miro Muheim (28, Knie) stehe ein großes Fragezeichen.

Luka Vuskovic (19) ist womöglich schwerer verletzt als zunächst angenommen.
Luka Vuskovic (19) ist womöglich schwerer verletzt als zunächst angenommen.  © Marcus Brandt/dpa

19. April, 9.26 Uhr: Robert Glatzel krönt starke Leistung mit Traumtor

Er war der einzige Lichtblick an einem ansonsten düsteren HSV-Tag: Stürmer Robert Glatzel (32) zeigte im Derby bei Werder eine starken Auftritt - gekrönt durch sein Traumtor zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich.

Teamkollege Nicolai Remberg (25) attestierte dem Angreifer ein "überragendes Spiel". Auch Coach Merlin Polzin (35) betonte, dass der 32-Jährige immer noch "den Unterschied ausmachen" könne.

Glatzel selbst zeigte sich zwar enttäuscht über die Niederlage, aber glücklich über seinen Treffer und seine gezeigte Leistung. Nach einer für ihn schwierigen Saison hat sich der Torjäger mit dieser Leistung für den Endspurt in Stellung gebracht.

HSV-Stürmer Robert Glatzel (32) zeigte im Nordderby eine starke Leistung.
HSV-Stürmer Robert Glatzel (32) zeigte im Nordderby eine starke Leistung.  © Carmen Jaspersen/dpa

18. April, 21.49 Uhr: Feuer löst Polizeieinsatz im HSV-Block aus

Vor und nach Abpfiff des Nordderbys hatten Chaoten aus dem HSV-Fanblock heraus Pyrotechnik auf den Rasen und andere Bereiche des Stadion geschossen. Der Verdacht lag nahe, dass deshalb die Polizei mit Einsatzkräften in den HSV-Block nach Ende der Partie marschierte.

Wie ein Sprecher am Abend allerdings mitteilte, war es im Bereich der Sanitäranlagen zu einem Feuer gekommen. Als die Polizei und die Feuerwehr einschritten, wurden sie von den HSV-Fans angegriffen. Zu Verletzten soll es aber zum Glück nicht gekommen sein.

Die Polizei stürmte nach Abpfiff in den Fanblock des HSV.
Die Polizei stürmte nach Abpfiff in den Fanblock des HSV.  © Carmen Jaspersen/dpa

17. April, 16.20 Uhr: Aaron Hunt mit erstaunlicher Aussage über Merlin Polzin

Eine Saison lang kreuzten sich die Wege von Aaron Hunt (39) und Merlin Polzin (35) beim HSV. Während Hunt damals noch Profi war, war Polzin noch Co-Trainer unter Daniel Thioune (51). Dass der 35-Jährige irgendwann einmal selbst auf den Chefstuhl sitzen würde, kam für Hunt überraschend.

"Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich ihm das nicht zugetraut hätte", erzählte er im Interview auf hsv.de. "Seine Expertise in den Analysen und Gesprächen hat man als Spieler immer schon gemerkt, aber zwischen Co- und Cheftrainer besteht ein großer Unterschied. Ich hatte ihn nie so auf dem Zettel, dass er mal in die erste Reihe rückt und Chef wird."

Hunt freue sich allerdings über die Entwicklung. "Man sieht, dass ihm die Mannschaft zu 100 Prozent folgt und dass sie eine Einheit ist. Das Team hat eine klare Handschrift und weiß, wofür es stehen will. Merlin hat also sehr viel richtig gemacht. Da kann man nur sagen: Hut ab!"

Ex-Profi Aaron Hunt (39) hätte Merlin Polzin die Stelle als Cheftrainer beim HSV nicht zugetraut.
Ex-Profi Aaron Hunt (39) hätte Merlin Polzin die Stelle als Cheftrainer beim HSV nicht zugetraut.  © Christian Charisius/dpa

17. April, 10.35 Uhr: Merlin Polzin singt Ständchen für Horst Hrubesch

Hamburgs Fußball-Legende Horst Hrubesch wird heute 75 - und darf sich auf ein besonderes Ständchen freuen.

"Bei Horst geben wir Vollgas", kündigte HSV-Coach Merlin Polzin an. "Wenn wir nicht live singen können, werden wir es sicherlich per Video machen."

Hrubesch und der 40 Jahre jüngere Polzin sind seit der Schlussphase der Saison 2020/21 befreundet. Damals sollte das Duo die Norddeutschen nach der Trennung von Daniel Thioune noch in die Erste Liga führen, scheiterte aber mit Platz vier knapp.

Auch heute sind Polzin und Hrubesch häufig im Austausch. Dabei sei der frühere Stürmer auch durchaus kritisch, aber immer wertschätzend. "Das möchte ich nicht missen", sagte Polzin, der Hrubesch zum Geburtstag am liebsten einen Derbysieg schenken würde.

Hamburgs Fußball-Legende Horst Hrubesch (r.) wird heute 75 - und darf sich auf ein besonderes Ständchen von HSV-Coach Merlin Polzin (35) freuen.
Hamburgs Fußball-Legende Horst Hrubesch (r.) wird heute 75 - und darf sich auf ein besonderes Ständchen von HSV-Coach Merlin Polzin (35) freuen.  © Marcus Brandt/dpa

16. April, 18 Uhr: Merlin Polzin und Mario Vuskovic in regelmäßigem Kontakt

Merlin Polzin tauscht sich regelmäßig mit dem wegen Dopings gesperrten Innenverteidiger aus. Man habe so viel Kontakt, wie erlaubt sei, erklärte der 35-Jährige bei der Pressekonferenz vorm Nordderby gegen Werder Bremen.

Gerne erinnert er sich vor dem wichtigen Spiel am Samstag auch an einen besonderen Moment mit dem Bruder von Luka Vuskovic (19) – dem aktuellen Top-Verteidiger der Rothosen. "Das war ein besonderer Sieg", sagte der Chefcoach vier Jahre nach dem Zweitliga-Sieg gegen den Erzfeind aus Bremen. "Mario hat in der Schlussphase seinen Teil dazu beigetragen, dass wir als Sieger vom Platz gingen."

Es war Vuskovics erster Einsatz für die Hamburger. Doch wegen einer Dopingsperre darf der 24-Jährige aktuell nicht für den HSV auflaufen. "Wir telefonieren, wir machen Videocalls. Mario ist und bleibt ein wichtiger Teil von uns", erklärte Polzin. "Wir können es kaum erwarten, dass er in der kommenden Saison wieder für uns aufläuft."

So pflegen Trainer und Spieler weiterhin ein gutes Verhältnis, in einer Sache würden sie sich allerdings nicht so richtig einig werden. "Ich versuche manchmal über Mario etwas Kritisches über Luca loszuwerden", so Polzin schmunzelnd. Der brüderliche Zusammenhalt stünde dabei aber über allem.

Luka Vuskovic (19, r.) mit seinem Bruder Mario Vuskovic (24) . Der Kroate ist derzeit wegen Dopings gesperrt.
Luka Vuskovic (19, r.) mit seinem Bruder Mario Vuskovic (24) . Der Kroate ist derzeit wegen Dopings gesperrt.  © WITTERS

15. April, 14.55 Uhr: Polizei stuft Nordderby als Hochrisikospiel ein

Wie zu erwarten, stuft die Polizei das brisante Nordderby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV am kommenden Samstag als Hochrisikospiel ein.

Die Bremer Einsatzkräfte erhalten deshalb Unterstützung aus Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Thüringen, Niedersachsen und der Bundespolizei. Das teilte die Polizei Bremen am Mittwochnachmittag mit.

Zudem müssen sich Fans auf Einschränkungen bei der Anreise zum Weserstadion einstellen. Der Weg am Weserufer wird laut Angaben am Samstagnachmittag etwa ab der Sankt-Jürgen-Straße bis zum Stadion für Heimfans gesperrt. Des Weiteren werde der Osterdeich für Autos zwischen Sielwall und Stader Straße etwa zweieinhalb Stunden vor Anpfiff und etwa eine Stunde nach Spielende gesperrt sein.

Die Polizei rät den Heimfans dazu, für die Anreise mehr Zeit einzuplanen und auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen.

Werder-Bremen-Fans müssen sich wegen des Hochrisiko-Spiels gegen den Hamburger SV auf Einschränkungen bei der Anreise einstellen.
Werder-Bremen-Fans müssen sich wegen des Hochrisiko-Spiels gegen den Hamburger SV auf Einschränkungen bei der Anreise einstellen.  © WITTERS

13. April, 15.17 Uhr: Stefan Reuter als Sportvorstand im Gespräch

Wer übernimmt die vakante Rolle des Sportvorstands beim HSV? Diese Frage ist nach dem Aus von Stefan Kuntz (63) noch immer unbeantwortet.

Wie "BILD" nun berichtet, sollen sich die Rothosen mit Ex-Profi Stefan Reuter (59) zu der Thematik ausgetauscht haben. Der Weltmeister von 1990 ist derzeit als Berater des Managements für den FC Augsburg tätig, sein Vertrag läuft aber im Sommer aus.

Reuter sei dem Bericht zufolge wieder an einem Job "in der ersten Reihe" interessiert, nachdem er elf Jahre lang als Geschäftsführer Sport beim FCA gearbeitet hatte.

Ex-Profi Stefan Reuter (59) soll beim HSV ein Kandidat für den vakanten Job als Sportvorstand sein. Ein erster Austausch habe stattgefunden.
Ex-Profi Stefan Reuter (59) soll beim HSV ein Kandidat für den vakanten Job als Sportvorstand sein. Ein erster Austausch habe stattgefunden.  © Sven Hoppe/dpa

13. April, 15.17 Uhr: Rodolfo Cardoso neuer Trainer der HSV-Frauen

Er soll den notwendigen Impuls bringen: Ex-Profi Rodolfo Cardoso (57, 137 Pflichtspiele für die Rothosen) ist ab sofort neuer Chefcoach der HSV-Frauen. Die bisherige Trainerin Liese Brancao (44) sowie Co-Trainer Gerhard Waldhart (48) wurden freigestellt.

"Nach eingehender Analyse der sportlichen Entwicklung sowie intensiven Gesprächen mit allen Beteiligten sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass ein Trainerwechsel zum jetzigen Zeitpunkt notwendig ist. Ziel dieser Entscheidung ist es, unsere gesteckten Ziele zu erreichen, indem wir dem Team mit Rodolfo Cardoso einen neuen Impuls, frische Energie und die nötige Lockerheit im Schlussspurt geben", erklärte Vorstand Eric Huwer (42).

Cardoso selbst betonte: "Ich freue mich sehr auf die Aufgabe und darauf, die Mannschaft in dieser entscheidenden Phase der Saison zu unterstützen. Ich bin überzeugt, dass wir schnell etwas bewegen und die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holen werden. Jetzt gilt es, in den verbleibenden vier Partien als maximal geschlossene Einheit aufzutreten."

Die HSV-Frauen rangieren derzeit auf Tabellenplatz 12 - mit nur drei Punkten Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz.

Ex-Profi Rodolfo Cardoso (57, 137 Pflichtspiele für die Rothosen) ist ab sofort neuer Chefcoach der HSV-Frauen. (Archivfoto)
Ex-Profi Rodolfo Cardoso (57, 137 Pflichtspiele für die Rothosen) ist ab sofort neuer Chefcoach der HSV-Frauen. (Archivfoto)  © WITTERS

13. April, 9.23 Uhr: Ex-HSV-Profi Lewis Holtby zieht sich tiefe Fleischwunde zu

Ex-HSV-Profi Lewis Holtby (35) erlebte ein Wochenende zum Vergessen. Der 35-Jährige verpasste mit seinem niederländischen Verein NAC Brede beim 1:1 gegen Fortuna Sittard den Befreiungsschlag im Abstiegskampf, zudem zog er sich eine Verletzung zu.

In der ersten Halbzeit wurde der 35-Jährige übel von Justin Hubner (22) oberhalb des Knöchels erwischt, TV-Bilder zeigen eine heftige Fleischwunde am Schienbein. Holtby wurde auf den Rasen behandelt, die Wunde verbunden. Anschließend humpelte er vom Rasen.

Nur wenige Stunden nach der Partie postete der Mittelfeldspieler ein Foto von seinem Schienbein, auf dem ein langes Pflaster klebt. "Ein paar Stiche und Eis. Ich bin bald zurück, danke für eure Nachrichten", schrieb er auf Instagram. Außerdem zeigte er eine Nachricht von Hubner, der ihm eine Nachricht geschrieben hatte. "Mein Freund, ich hoffe, dein Bein ist okay. Es war nie meine Absicht, dich so zu treffen." Holtby nahm die Entschuldigung an. "Mach dir keine Sorgen, das passiert."

Ex-HSV-Profi Lewis Holtby (35) zog sich am Wochenende eine tiefe Wunde zu.
Ex-HSV-Profi Lewis Holtby (35) zog sich am Wochenende eine tiefe Wunde zu.  © Fotomontage: IMAGO / Orange Pictures, Screenshot/Instagram/lewis.holtby.8

12. April, 14.30 Uhr: Sven Jablonski pfeift den HSV beim VfB Stuttgart

Hoffentlich nur eine Randfigur: Schiedsrichter Sven Jablonski (35) leitet das Nord-Süd-Duell zwischen Stuttgart und dem HSV am Sonntag.

Die Rothosen haben eine sehr positive Bilanz in Spielen mit dem Bremer an der Pfeife: Von sechs Partien konnten die Hanseaten vier gewinnen, bei einem Remis und nur einer Niederlage.

Doch auch die Schwaben können unter Jablonskis Leitung auf gute Statistiken blicken: Von bisher 14 Begegnungen gewann der VfB sieben, bei drei Unentschieden und vier Pleiten.

Referee Sven Jablonski (35) leitet das Bundesliga-Duell zwischen dem VfB Stuttgart und dem HSV. (Archivfoto)
Referee Sven Jablonski (35) leitet das Bundesliga-Duell zwischen dem VfB Stuttgart und dem HSV. (Archivfoto)  © Swen Pförtner/dpa

10. April, 12.30 Uhr: Emir Sahiti zurück bei Maccabi Tel Aviv

Das sind tolle Neuigkeiten! HSV-Profi Emir Sahiti (27) ist zurück bei seinem Leihverein Maccabi Tel Aviv. Nach dem Angriff auf den Iran und den damit verbundenen Angriffen auf Israel hatte der 27-Jährige zwischenzeitlich das Land verlassen.

Lange Zeit war daraufhin unklar, wie es mit dem Offensivspieler weitergeht.

Wie in Beiträgen des israelischen Vereins auf Instagram zu sehen ist, ist Sahiti zurück beim Team und bereitet sich auf das anstehenden Spiel am Sonntag gegen Hapoel Be’er Scheva vor.

10. April, 7 Uhr: VfB-Angreifer Ermedin Demirovic ist dem HSV auf ewig dankbar

Für ihn ist es ein ganz besonderes Spiel! Stuttgarts Angreifer Ermedin Demirovic (28) ist nicht nur gebürtiger Hamburger, sondern spielte auch zehn Jahre lang in der Jugend des HSV. Nun kommt es am Sonntag (17.30 Uhr) zum Wiedersehen.

"Es ist das erste Mal, dass ich in der Bundesliga gegen den HSV spielen kann", sagte der Angreifer, der im Hinspiel verletzt gefehlt hatte. Daher freue er sich "riesig auf das Spiel".

Gleiches gilt auch für seine Familie, in der es viele HSV-Fans gibt. "Ich habe schon oft erzählt, dass ich selber noch die Raute im Herzen trage", gab Demirovic zu.

"Wenn du als kleiner Junge zehn Jahre in einem Verein spielst, der dich eigentlich ausbildet, der dich so formt, dass du weiter an die Profikarriere denken kannst - da musst du einfach dankbar sein." Entsprechend habe der HSV immer einen Platz in seinem Herzen.

VfB-Angreifer Ermedin Demirovic (28, r) spielte zehn Jahre lang in der Jugend des HSV. Entsprechend groß ist seine Vorfreude auf das Duell.
VfB-Angreifer Ermedin Demirovic (28, r) spielte zehn Jahre lang in der Jugend des HSV. Entsprechend groß ist seine Vorfreude auf das Duell.  © Bernd Weißbrod/dpa

9. April, 15.40 Uhr: Capaldo zurück im Training, Sorgen um Vuskovic

Gute Nachrichten aus dem Volkspark: HSV-Profi Nicolas Capaldo (27) hat am Donnerstag erstmals wieder Teile des Teamtrainings absolviert.

Der Argentinier hatte aufgrund einer Bauchmuskelverletzung die vergangenen fünf Pflichtspiele verpasst. Ob er auch wieder eine Kader-Option für das Auswärtsspiel in Stuttgart ist, ist allerdings noch unklar.

Sorgen gibt es wiederum um Luka Vuskovic (19): Das Mega-Talent musste den zweiten Tag in Folge wegen einer Knieprellung aussetzen. Ein Einsatz in Stuttgart steht auf der Kippe.

HSV-Profi Nicolas Capaldo (27) hat am Donnerstag erstmals wieder Teile des Teamtrainings absolviert. (Archivfoto)
HSV-Profi Nicolas Capaldo (27) hat am Donnerstag erstmals wieder Teile des Teamtrainings absolviert. (Archivfoto)  © Christian Charisius/dpa

9. April, 6.45 Uhr: Luka Vuskovic erneut zum "Rookie of the Month" gewählt

He did it again! Luka Vuskovic (19) ist von der DFL zum vierten Mal in dieser Saison zum "Rookie of the Month" gewählt worden. Damit stellte der HSV-Profi den bisherigen Rekord von Victor Boniface (25), damals noch in Diensten von Bayer Leverkusen, aus der Meistersaison 2023/24 ein.

Der 19-Jährige hat nun noch zwei Monate Zeit, um einen neuen Bundesliga-Rekord aufzustellen. Neben der Auszeichnung im März, gewann Vuskovic bereits im September, Oktober und Januar die Trophäe.

Titelfoto: Marcus Brandt/dpa

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