Nur noch wenige Tage Zeit für RB Leipzig, hier jetzt noch zuzuschlagen!

Leipzig - Am Dienstagabend ist RB Leipzig beim FC St. Pauli zum Nachholspiel in der Bundesliga zu Gast (20.30 Uhr/Sky). Die nächsten drei Punkte sollen eingefahren werden, um wieder auf einen Champions-League-Platz zu springen. Während sich die Mannschaft in den letzten Zügen vorbereitet, hat Sportboss Marcel Schäfer (41) alle Hände voll zu tun.

Innenverteidiger Abdoul Kone (20, l.) von Stade Reims soll wohl weit oben auf der Transfer-Liste von RB Leipzig stehen.
Innenverteidiger Abdoul Kone (20, l.) von Stade Reims soll wohl weit oben auf der Transfer-Liste von RB Leipzig stehen.  © FRANCOIS NASCIMBENI / AFP

Nicht nur, dass in diesem Winter Timo Werner (29), der kurz vor einem Wechsel zu den San José Earthquakes steht, unbedingt noch von der Gehaltsliste soll.

Neben den ausstehenden Vertragsverlängerungen mit Xaver Schlager (28) und Peter Gulacsi (35) sollen vielleicht auch noch ein paar Neuzugänge eingetütet werden.

Trainer Ole Werner (37) wurde dahingehend auf der Pressekonferenz vor dem Pauli-Spiel ungewohnt spezifisch. "Wir schauen uns da um während des Transferfensters, so wie wir das immer tun, ob es Gelegenheiten gibt, uns als Mannschaft weiter zu verstärken. Bis zum letzten Tag."

Überraschende Transfer-Wende bei RB Leipzig?
RB Leipzig Überraschende Transfer-Wende bei RB Leipzig?

Gerade der bittere Langzeitausfall von Assan Ouedraogo (19) bis mindestens Ende März könnte die Sachsen zum Handeln zwingen. Sollte zudem mit Schlager keine Einigung erzielt werden, ist auch auf der Position Bedarf.

Wie bereits berichtet, sind die Rasenballer mit Ayodele Thomas (18) wohl schon sehr weit. Gerade aufgrund weniger Einsatzmöglichkeiten könnte der Transfer aber womöglich erst im Sommer über die Bühne gehen. Wie auch der Deal mit Innenverteidiger Abdoul Kone (20), der als möglicher Ersatz für Castello Lukeba (23) geholt werden soll und mindestens 20 Millionen Euro kostet.

Marcel Schäfer (41) ist in diesen Tagen wieder voll beschäftigt.
Marcel Schäfer (41) ist in diesen Tagen wieder voll beschäftigt.  © Jan Woitas/dpa

RB Leipzig hat noch bis Anfang Februar Zeit

Am 2. Februar um 18 Uhr schließt das Transferfenster in Deutschland.

Bis dahin hat Schäfer also noch einiges an Arbeit vor sich. Sollten die nächsten Partien gegen Pauli und Mainz schlimmstenfalls sogar verloren gehen, würde der Druck auf die Verpflichtung möglicher Neuzugänge vielleicht sogar steigen.

Titelfoto: FRANCOIS NASCIMBENI / AFP

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