Dipperz - Die Sorgen um Katerchen "Besen" vom Verein "Babyklappe für Hilfe suchende und verwaiste Welpen und Kitten" im osthessischen Dipperz werden einfach nicht weniger und bei dem armen Kerl wechseln sich kleine Hochs und leider auch immer wieder Tiefs ab.
Besen hatte sich mit der tödlichen Katzenseuche FIP (Feline infektiöse Peritonitis) infiziert, die ihn fast das Leben kostete. Jetzt macht er eine Therapie, erleidet dabei aber immer wieder Rückschläge, so wie jetzt.
"Seine Körpertemperatur war auf 35,4 Grad gesunken", berichtet die Vereinsvorsitzende Anke Hofmann im Gespräch mit TAG24. In der Tierklinik musste er dann für eine Stunde in ein Wärmebett.
Zudem wurde eine Blutprobe entnommen und untersucht. Dann gab es zum Glück Entwarnung: "Die Therapie schlägt an", sagt Anke erleichtert. "Der Kampf hat sich gelohnt!"
Allerdings müsste die rund drei Monate andauernde Behandlung möglicherweise noch um zwei Wochen verlängert werden. Und das ist leider mit zusätzlichen Kosten für Anke und ihren auf Spenden angewiesenen Verein verbunden.
Alleine im vergangenen Dezember habe man Rechnungen in Höhe von 6000 Euro für die "Notfellchen" stemmen müssen, sagt Anke.
Deshalb hofft sie noch einmal auf die Hilfe ihrer Unterstützer. Spenden für Besen und seine Leidensgenossen können alle Tierfreundinnen und Tierfreunde über diesen PayPal-Link oder an das Konto DE75 5306 2350 0000 0738 65.
Auch Katze Sissi und Chihuahua Coco benötigen weiterhin ihre regelmäßige Behandlung
Besen hatte seine Therapie am 11. November im vergangenen Jahr begonnen. Nach anfänglichen Fortschritten waren es dann aber immer wieder Infektionen, die ihn zurückwarfen; und eben diese durchgehend extrem schwankende Körpertemperatur, die einfach nicht richtig in den Griff zu bekommen ist.
"Alles in allem ist die Situation aber relativ positiv", macht sich Anke selbst Mut.
Und Besen ist ja bei Weiten nicht das einzige "Notfellchen" in ihrer Obhut. Katze Sissi befindet sich ebenfalls noch in einer FIP-Therapie.
Und dann wäre dann auch noch der drei Jahre alte Chihuahua Coco, der sich mit Mykoplasmen infiziert hat und zudem wegen einer Entzündung der Speiseröhre alle zwei Tage zum Tierarzt muss.
Dennoch ist Anke nach wie vor zuversichtlich, dass sie und ihr Verein auch dank der Unterstützung der vielen Hilfsbereiten auch weiterhin für Tiere in Not da sein können.
Ihr habt noch Fragen an Anke? Sie steht Euch telefonisch (0152/06925144), per WhatsApp oder E-Mail gerne zur Verfügung. Weitere Informationen erhaltet Ihr auch auf der Webseite des Vereins.