Klartext von Menowin: Was er über Dieter Bohlen preisgibt, spricht Bände

Berlin/Köln - Menowin Fröhlich und Dieter Bohlen (72) sind durch ihre langjährige DSDS-Vergangenheit tief miteinander verbunden. Ein Moment hat den 38-Jährigen besonders berührt.

Sänger Menowin Fröhlich (38) trat am Wochenende beim SchlagerOlymp in Berlin auf. (Archivfoto)  © Rolf Vennenbernd/dpa

Am Wochenende stand der neue deutsche "Superstar" erstmals seit seinem Triumph im Rahmen der RTL-Castingshow wieder auf einer großen Bühne. Menowin gab sich beim SchlagerOlymp in Berlin die Ehre.

In einem Interview mit "schlager.de" am Rande der Veranstaltung warf der bald neunfache Familienvater jetzt einen rührenden Blick zurück. Vor allem die öffentliche Freude des Poptitanen nach seinem DSDS-Sieg sei ihm sehr nahe gegangen.

"Der Dieter ist mein DSDS-Vater und wir beide haben schon eine lange Reise hinter uns", merkte Menowin gegenüber dem Musikportal an. Und weiter: "Ich bin total happy, dass ich ihn auch happy machen konnte."

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Besonders einen Satz werde er nicht vergessen, wie der Sänger, der bereits mehrfach im Knast saß, beteuerte. "Wenn ein Dieter Bohlen dir sagt: 'Ich habe immer an dich geglaubt', ist das ein Mega-Gefühl", so Menowin.

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Menowin Fröhlich spricht Kritikern offen seinen Dank aus

Eine Umarmung für den Champ: Jury-Chef Dieter Bohlen (72) gratuliert Menowin zum DSDS-Sieg.  © Rolf Vennenbernd/dpa

Und dann wäre da noch dieser spezielle Moment, kurz nachdem er als Gewinner von "Deutschland sucht den Superstar" verkündet wurde. Menowin erinnerte sich: "Man hat gesehen, mein Sieg bedeutet ihm was, er hatte Tränen in den Augen."

Auf die Kritik, dass er bei einem Schlager-Event nichts verloren habe, reagierte der 38-Jährige derweil gelassen. "Schlager ist für mich die einzige Musik, die wirklich verbindet. Die Künstler sind hier noch mit Herz dabei und das liebe ich", schwärmte er.

Zum Abschluss des Interviews wandte sich Menowin dann auch noch direkt an seine Hater und erklärte vielsagend: "Danke, dass es euch gibt. Deswegen bin ich auch im Gespräch, danke liebe Kritiker!"

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Auch für sein jüngeres Ich hatte der gebürtige Münchener noch eine wichtige Botschaft parat: "Als Erstes würde ich ihn in den Arm nehmen, ihm die Tränen aus dem Gesicht wischen und sagen: 'Du wirst geliebt, egal wie du bist und egal wer du bist.'"

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