Nach Festnahme: Britney Spears bei den Anonymen Alkoholikern
Los Angeles (USA) - Nach ihrer Festnahme wegen Alkohol am Steuer scheint Britney Spears (44) ihr Leben wieder in den Griff bekommen zu wollen.
Vor wenigen Wochen hatte die Pop-Ikone Schlagzeilen gemacht, als sie bei einer Alkoholfahrt in Ventura County (Kalifornien) erwischt worden war: Die 44-Jährige wurde vorübergehend festgenommen, kurze Zeit später aber wieder auf freien Fuß gesetzt.
Wie die britische Daily Mail nun berichtete, soll die Sängerin ihr Leben nach dem einschneidenden Vorfall neu strukturiert und ihrer Alkoholsucht ein für alle Mal den Kampf angesagt haben.
Britney habe seit ihrer Trunkenheitsfahrt "keinen Tropfen Alkohol mehr angerührt" und besuche inzwischen regelmäßig die Treffen der Anonymen Alkoholiker in ihrer Heimat Los Angeles, heißt es.
Die "Toxic"-Interpretin sei bei den Terminen immer "sehr offen und ehrlich" und schütte dort ihr Herz aus, weil sie wisse, "dass dies der beste Weg sei, zu heilen und sich besser zu fühlen", sagte eine Quelle dem Blatt.
Grund für den angeblichen, plötzlichen Sinneswandel: Britney wolle nun besser auf sich aufpassen, um für ihre beiden Kinder da sein zu können, erklärte der Insider weiter.
Britney Spears will wieder ein besseres Verhältnis zu ihren Söhnen
Mit ihrem Ex-Mann, dem Tänzer Kevin Federline (48), hat die einstige Pop-Prinzessin zwei gemeinsame Söhne: Sean Preston (20) und Jayden James (19).
Obwohl die beiden bei ihrem Vater auf Hawaii leben, sollen sie in den vergangenen Wochen viel Zeit mit ihrer Mutter verbracht haben, was Britney "sehr glücklich" mache: "Das heilt ihr Herz. Sie liebt ihre Söhne", führte die Quelle weiter aus.
Mit den Anonymen Alkoholikern hat die Musiklegende bereits Erfahrungen. Während der 13-jährigen Vormundschaft durch ihren Vater Jamie Spears (73) sei sie verpflichtet worden, mehrmals pro Woche an den Treffen der weltweit organisierten Selbsthilfegruppe teilzunehmen, wie Britney in ihren Memoiren "The Woman In Me" geschildert hatte.
Ob sie den Schritt diesmal wirklich freiwillig geht, ist unklar. Ein offizielles Statement der Sängerin gibt es bislang nicht.
Titelfoto: picture alliance / Jordan Strauss/Invision/AP | Jordan Strauss

