Pocher-Sohn (5) fällt bei Rafting-Tour ins Wasser, dann bricht Sichtkontakt ab

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Köln/Australien - Schockmoment für Oliver Pocher (48): Bei einer Wildwasser-Tour geht nicht nur er, sondern auch sein fünfjähriger Sohn über Bord. Dann verliert der Comedian auch noch den Sichtkontakt. Bange Sekunden beginnen …

Oliver Pocher (48) und sein fünfjähriger Sohn gingen in Australien bei einer Wildwasser-Tour über Bord.
Oliver Pocher (48) und sein fünfjähriger Sohn gingen in Australien bei einer Wildwasser-Tour über Bord.  © Felix Hörhager/dpa

Rund um Ostern begab sich der 48-Jährige mit seinen vier Söhnen aus seinen Ex-Ehen mit Sandy Meyer-Wölden (43) und Amira Aly (34) auf eine kleine Weltreise. Singapur, Australien und Japan lauteten die Destinationen - inklusive Actionprogramm.

Ein Erlebnis in Down Under steckt Pocher bis heute in den Knochen, wie er im neuen "Patchwork Boys"-Podcast gegenüber Co-Gastgeber Pietro Lombardi (33) offenbart. Die Familie hatte sich vor Ort zu einem Rafting-Trip im Regenwald entschlossen.

Für ein geringeres Risiko wählte der Pocher-Tross einen Schwierigkeitsgrad, der auch für Kinder ab sechs Jahren geeignet war. Nach einer Proberunde im Kajak ging es mit 20 Booten los ins wilde Gewässer. Doch aus Spaß wurde schnell Panik.

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Oliver Pocher Oliver Pocher mit Skandal-Auftritt: Comedian von FIBO geworfen

"Erste Stromschnelle, zack, und ich runter vom Boot mit meinem Kleinen", erinnert sich Olli in der neuesten Talk-Episode. In seiner Notlage habe er "alles falsch gemacht". Denn eigentlich habe es für einen solchen Fall strikte Anweisungen gegeben.

Der Fünffach-Papa geriet in Panik: "Ich hab meinen Kleinen nicht mehr gesehen", schildert er den dramatischen Moment. Statt sich flach auf den Rücken zu legen, um sich vor den Felsen zu schützen, habe er wild gestikuliert und mit dem Paddel gewunken.

Oliver Pocher schreit im Wasser liegend um Hilfe: "Wo ist mein Sohn?"

Gemeinsam mit Kumpel Pietro Lombardi (33) produziert Pocher sein neues Podcast-Format "Die Patchwork Boys".
Gemeinsam mit Kumpel Pietro Lombardi (33) produziert Pocher sein neues Podcast-Format "Die Patchwork Boys".  © Rolf Vennenbernd/dpa

Auf Englisch schrie er verzweifelt um Hilfe: "Wo ist mein Sohn?". In so einer Situation "wird jede Sekunde ganz schön lang", wie Pocher weiter ausführt. Glücklicherweise machte sein jüngster Sprössling instinktiv alles richtig.

"Der ist rausgefallen und hat sich am Boot festgehalten. Er war auf der anderen Seite vom Boot", berichtet Pocher. Deshalb habe er den Fünfjährigen vom Wasser aus nicht gesehen. Mutig sei der Kleine dann zurück ins Boot gekrabbelt.

Gegenüber Pietro gibt der TV-Star ehrlich zu: "Ich war fix und fertig!" Der "DSDS"-Sieger von 2011 ist selbst Vater von drei Kindern und kann die bangen Sekunden mitfühlen: "Der Moment, wenn du dich umdrehst und siehst dein Kind nicht mehr ... Horror!"

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Anschließend weist Pocher noch einmal auf die Gefahren einer solchen Wildwasser-Tour hin. "Du kannst auch nichts machen und diese Stromschnellen - du bist dann im Wasser und das geht über dich drüber. […] Du machst gar nichts mehr", betont der Wahl-Kölner.

Als man ihnen am ersten Etappenziel dann eröffnete, dass noch eine zweite Fahrt auf dem Plan stünde, habe man dankend abgelehnt und nach einer Limo vorsichtshalber lieber die Rückreise ins Hotel angetreten.

Titelfoto: Felix Hörhager/dpa

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