So reagiert Oliver Pocher auf die Trennungsgerüchte von Ex-Frau Amira
Köln - Am Freitagabend kursierten in den Medien plötzlich überraschende Trennungsgerüchte um Amira Aly (33) und ihren Partner Christian Düren (35). Für einen scheint diese Meldung ein gefundenes Fressen zu sein: Oliver Pocher (47).
Der Comedian ließ es sich nicht nehmen, die Gerüchte nur kurze Zeit nach ihrem Bekanntwerden höchstpersönlich zu kommentieren, indem er sich wieder einmal in seiner Instagram-Story bei seinen mehr als einer Million Followern meldete.
Dort hatte er die Schlagzeile um das angebliche Liebes-Aus zwischen Amira und dem ProSieben-Moderator geteilt und in süffisanter Manier dazugeschrieben: "Hey, Sandy Meyer-Wölden, haben wir noch einen Platz [an] Weihnachten? Frage für eine Ex-Frau von mir ...."
Die Story unterlegte er obendrein mit dem Song "Bye Bye Bye" von NSYNC - ganz schön fies!
Der Komiker hatte in den vergangenen Monaten bekanntlich ein alles andere als freundschaftliches Verhältnis zur Mutter seiner beiden jüngsten Kinder und deren neuen Partner gepflegt, war mit Düren sogar wegen Erpressungs-Vorwürfen vor Gericht gelandet.
Dass es nun zwischen Amira und dem neuen Mann an ihrer Seite kriseln soll, löst in dem fünffachen Vater daher wohl wenig Mitgefühl aus.
Amira Aly und Christian Düren lassen Liebeskrise-Gerüchte unkommentiert
Amira, die seit der Trennung von ihrem Ex-Mann im August 2023 immer wieder in dessen öffentliche Schusslinie geraten war, ließ bislang nicht nur die Gerüchte um ein angebliches Liebes-Aus mit Düren unkommentiert, sondern äußerte sich auch nicht zum jüngsten Seitenhieb des Comedians.
Stattdessen zeigte sie am frühen Samstagmorgen zwei prall gefüllte Nikolaus-Stiefel in ihrer Instagram-Story, die sie für ihre beiden Söhne vorbereitet hatte. Auch der "taff"-Moderator ging bislang nicht auf die Krisen-Gerüchte ein.
Auf beiden Instagram-Kanälen des Paares, das erst im Sommer zusammengezogen war, lassen sich zudem noch einige gemeinsame Pärchen-Bilder entdecken. Auf ein Liebes-Aus deutet hier zumindest nichts hin ...
Titelfoto: Bildmontage: Rolf Vennenbernd/dpa, Jens Kalaene/dpa
