Patricia Blanco macht Kampfansage: Deshalb will sie erneut ins Dschungelcamp einziehen
Hamburg – Patricia Blanco zog in der 9. Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" in den australischen Dschungel. Damals wurde die 54-Jährige von den Zuschauern allerdings als erste Bewohnerin herausgewählt. TAG24 verriet sie, ob sie das Abenteuer noch einmal auf sich nehmen würde.
Viele hätten es gar nicht mehr auf dem Schirm, dass sie 2015 Teil des Dschungelcamps war.
"Weil A, sah ich da ganz anders aus und B, war ich da gar nicht bereit dafür und bin als Erste rausgeflogen", sagte Blanco bei der Eröffnung von Olivia Jones' (56) neuer Dschungel-Bar auf der Großen Freiheit in Hamburg gegenüber TAG24.
Heute würde das Reality-Sternchen "so gerne noch mal rein", betonte sie. "Ich konnte da gar nicht abliefern. Ich wollte, aber es ging ja gar nicht."
Und trotzdem: "Also die Gage müsste hoch sein, so kriegen die mich nicht."
Wenn sie die Chance bekäme, sich bei der beliebten RTL-Show noch mal neu zu beweisen, würde sie offenbar gerne mit einigen Reality-Kollegen abrechnen. "Ich rechne mit allen ab", so ihre Ansage.
Auf die Frage, ob sie sich auch vorstellen könne, nach dem bekannten, monatelangen Rosenkrieg einen letzten Showdown mit Ex-Partner Andreas Ellermann (61) im Busch und vor laufender Kamera auszutragen, schmunzelte die Tochter von Schlagersänger Roberto Blanco (88).
"Ich will jetzt nicht böse sein, aber ich glaube, der würde es gar nicht zum Camp schaffen", richtete sie ihren Seitenhieb an den Hamburger Immobilienunternehmer.
Patricia Blanco: Davor hätte sie im Dschungel am meisten Angst
Aber sowieso: Laut Blanco gehe es im Dschungel eigentlich ja um etwas ganz anderes als ständige Streits und Auseinandersetzungen mit persönlichen Rivalen.
"Da muss schon ein richtig Doofer drin sein, weil eigentlich hast du da anderes zu tun." Dass sie bei einem erneuten Mitmachen allerdings trotzdem für Furore sorgen könnte, gab die gebürtige Bayerin zu. "Man kennt mich ja."
Ihre größte Angst beim Dschungelabenteuer seien weniger die mangelnde Körperhygiene oder das Sternefischen in ekligen Gewässern. "Endzeitgegner: Spinne essen", erklärte sie.
"Sonst ist das für mich alles kein Problem. Ich bin sehr uneitel geworden", so Blanco und präsentierte ihre abgebrochenen Fingernägel. Sie sei so häufig bei ihrem Pferd und da passiere so etwas schnell. Das sei ihr inzwischen aber "alles egal". "Aber Spinnengedöns - zum Essen - schwierig!"
Vorm Fernseher verfolge sie das Dschungelcamp nicht mehr regelmäßig, außer es seien für sie wirklich interessante Charaktere eingezogen.
Titelfoto: IMAGO / BREUEL-BILD

