Köln - Bereits vor rund eineinhalb Jahren sorgte Pietro Lombardi nach einem heftigen Streit mit seiner Ex-Verlobten Laura Maria Rypa (30) für Schlagzeilen aufgrund eines Polizeieinsatzes. Jetzt musste der 33-Jährige selbst die Hilfe der Beamten in Anspruch nehmen.
"Ich bin ein bisschen fertig, weil die Polizei bei mir geklingelt hat, wegen dir", verrät Kumpel Oliver Pocher (47) im gemeinsamen Podcast "Patchwork Boys".
Demnach sei um halb vier Uhr nachts richtig was los gewesen, als vor dem Anwesen des "Schwarz und Weiß"-Interpreten plötzlich Polizeiautos und Rettungswagen aufgetaucht seien.
Zuvor soll ein Mann gegenüber der Polizei behauptet haben, dass er nachts von dem ehemaligen Gewinner von "Deutschland sucht den Superstar" in dessen aktuelle Wohnung eingeladen worden sei. Im Anschluss sei er dann angeblich in der Nachbarschaft überfallen worden.
Die Beamten hätten daraufhin versucht, Pietro telefonisch zu erreichen, um den Sachverhalt und die Rechtmäßigkeit der Einladung zu prüfen. Doch als dieser nicht rangegangen sei, habe Olli die Aufklärung der Situation an der Haustüre übernommen.
Schnell habe sich aber herausgestellt, dass die Geschichte nur eine Inszenierung gewesen sei und der vermeintliche Kontakt zwischen dem Mann und dem Sänger offenbar auf Nachrichten einer Prepaid-Nummer basiert habe, die jedoch nicht Pietro zuzuordnen gewesen sei.
Unbekannter verfolgt Pietro Lombardi schon länger
"Ich bin so sauer", stellt der 33-Jährige klar und führt aus: "Ich muss wirklich aufpassen, dass ich nicht beleidigend werde. Weil irgendwann reicht es."
Demnach handele es sich bei dem Unbekannten um einen Stalker, der ihm bereits in der Vergangenheit bei privaten Terminen aufgelauert habe. "Egal ob ich beim Friseur bin, egal, wo ich bin, der Typ ist da", so der Ex-Mann von Sarah Engels (33), der zudem die Vermutung habe, dass sein Auto mit einem GPS-Tracker überwacht werde.
"Es ist einfach ein geisteskranker Stalker", schimpft Pietro, der ein schlechtes Gewissen habe, da es nicht sein eigenes Haus, sondern das von Olli sei.
"Es ist einfach asozial", poltert der frühere Pizzabäcker weiter und macht eine klare Ansage an seinen hartnäckigen Verfolger: "Aber ich werde mir den schnappen. Nicht böse, aber wenn ich den irgendwann sehe, werde ich mir den schnappen."
Ziel sei es, ihn dann zur Rede zu stellen, denn inzwischen sei die ganze Geschichte für Pietro "kein Spaß" mehr.