Sonya Kraus weint bittere Tränen: Moderatorin erlebte den Israel-Terror hautnah mit

Frankfurt am Main/Tel Aviv - Die brutalen Terrorangriffe der palästinensischen Hamas auf Israel schockieren derzeit die Welt. Eine, die den Schrecken aus nächster Nähe miterlebte, ist Sonya Kraus (50), die sich am gestrigen Montag sichtlich mitgenommen an ihre Follower wandte.

In einem emotionalen Instagram-Clip rang Sonya Kraus (50) sichtlich um Fassung.
In einem emotionalen Instagram-Clip rang Sonya Kraus (50) sichtlich um Fassung.  © Montage: Instagram/sonyakraus

Deutlich um Fassung ringend sprach die Kultmoderatorin in die Linse ihrer Handykamera und berichtete ihren rund 159.000 Instagram-Anhängern, dass sie erst am vergangenen Sonntag aus Tel Aviv zurückgekehrt sei. Zwar sei in der zweitgrößten Stadt Israels Sonyas Aussagen nach noch alles den Umständen entsprechend "fein".

Dies läge vor allem daran, dass die Stadt vom sogenannten Iron-Dome-Raketenabwehrsystem weitestgehend abgeschirmt werde.

Dennoch habe sie laut ihrem Beitragstext die vorangegangenen 24 Stunden gemeinsam mit ihrer Familie in einem Luftschutzbunker verbracht.

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Die "weltoffene" und "überaus westliche" Metropole an der Mittelmeerküste ist ein beliebter Anlaufpunkt für die TV-Blondine, die sie immer wieder gerne besuche. Umso mehr schmerze ihr Herz regelrecht physisch, beim Anblick der aktuellen Bilder.

"Ich kann gar nicht ausdrücken, wie mir mein Herz schmerzt", schrieb sie abschließend in ihrem Text zum kurzen Video-Statement. Selbiges endete schließlich mit einer in Tränen aufgelösten Sonya, die in ihrem Schlusswort konstatierte: "Es wird nur Verlierer geben."

Sonya Kraus und ihre Familie verbrachten die meiste Zeit im Luftschutzbunker

Moderatorin ringt in Instagram-Video um Fassung, doch dann fließen die Tränen

Am Samstag war es völlig überraschend zu einem heftigen Raketenangriff der palästinensischen Hamas auf Israel gekommen.
Am Samstag war es völlig überraschend zu einem heftigen Raketenangriff der palästinensischen Hamas auf Israel gekommen.  © Fatima Shbair/AP

Zudem stellte sie ohne Umschweife klar: "Terror ist Terror - ohne wenn und aber. Dafür gibt es keine Entschuldigung!" Die gebürtige Frankfurterin war bei weitem nicht die einzige deutsche Prominent, die den markerschütternden Terror in Israel hautnah miterlebte.

Auch ZDF-Fernsehgarten-Moderatorin Andrea Kiewel (58) hat ihren Zweitwohnsitz in Tel Aviv, wo sie für die "Jüdische Allgemeine" chronologisch die Stunden nach den ersten Raketenangriffen festhielt.

Außerdem muss die einstige Leistungsschwimmerin um ihren aktuellen Partner bangen. Denn der muss als Ex-Soldat und Reservist nun in den Kampf gegen den Terror ziehen. Neben weit über 1000 Toten sollen mindestens 150 Menschen verschleppt worden sein.

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Hinzu kommen Lageberichte, die die Eskalation zu einem größeren Krieg rund um den Gazastreifen als nahezu unvermeidlich erscheinen lassen.

Titelfoto: Montage: Instagram/sonyakraus

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