"Verhaftet ihn!" Nach Wochen des Schweigens meldet sich Nicki Minaj mit harten Worten zurück

USA - Nach einer Zeit des Schweigens meldete sich Nicki Minaj (43) mit einem kryptischen Post auf X zurück und attackierte einen TV-Journalisten.

Mit einem wütenden Post brach Nicki Minaj (43) ihr Schweigen.
Mit einem wütenden Post brach Nicki Minaj (43) ihr Schweigen.  © Bildmontage: Foto von CAYLO SEALS / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP, Screenshot/X/nickiminaj

Die Barbie-Rapperin hatte im vergangenen Jahr ihre Accounts in den sozialen Netzwerken deaktiviert, nachdem sie wegen ihrer MAGA-Nähe von Fans kritisiert worden war, berichtete The Mirror.

Am Dienstag brach die 43-Jährige ihr Schweigen und attackierte den Fernsehjournalisten Don Lemon (59) scharf, betitelte ihn als "eklig". Und weiter: "Wie kannst du nur? Einer anderen Religion würde er das nicht antun." Sie forderte, der "Verbrecher" müsse ins Gefängnis, und postete dazu ein Bild der Horrorfigur Chucky.

Auslöser für den wütenden Post dürfte ein Auftritt Don Lemons bei einer Anti-ICE-Demonstration in Minneapolis gewesen sein, den er auf seinem YouTube-Account streamte.

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Dort interviewte er einen Pastor, dessen Gottesdienst durch den Protest gestört worden war. Laut New York Post richtete sich die Aktion gegen den Kirchenleiter David Easterwood, der zugleich der amtierende Leiter der ICA-Außenstelle ist.

Im Januar kam es in den USA häufiger zu Gewalteskalation und großflächigen Demonstrationen rund um die US-Einwanderungsbehörde ICE.

Der Pastor bezeichnete die Aktion in der Minnesota-Kirche als "beschämend".

"Maga-Bekehrung" bei Nicki Minaj?

Nicki Minaj (r.) sprach mit Erika Kirk (l.) beim "Turning Point USA AmericaFest", lobte dort Donald Trump.
Nicki Minaj (r.) sprach mit Erika Kirk (l.) beim "Turning Point USA AmericaFest", lobte dort Donald Trump.  © Foto von OLIVIER TOURON / AFP

Die "Superbass"-Sängerin sah sich heftigen Gegenreaktionen ausgesetzt, nachdem sie mit Erika Kirk (37), der Witwe von Charlie Kirk (†31), in einer Show auftrat, US-Präsidenten Donald Trump (79) als "Vorbild" bezeichnete und Gavin Newsoms Unterstützung für Transgender-Kinder kritisierte.

Die Jahre zuvor hatte sich Minaj dagegen lautstark als Gegnerin von Trump positioniert. 2010 prangerte sie ihn als Beispiel für Doppelmoral an, 2016 kritisierte sie seine Haltung zur Massenabschiebung und sang im Song "Black Barbies": "Donald Trump will, dass ich nach Hause gehe."

Die drastische Wendung ihrer Einstellung bezeichnen viele als "MAGA-Bekehrung."

Titelfoto: Bildmontage: Foto von CAYLO SEALS / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP, Screenshot/X/nickiminaj

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