England/USA - Vor rund zwei Wochen ließ sich Sarah Ferguson (66) in eine Reha-Klinik in der Schweiz einweisen - nach den anhaltenden Epstein-Gerüchten rund um sie und ihren Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor (66) für viele kein Wunder. Nun wurde zudem bekannt, dass sie faktisch obdachlos sei!
Grund dafür ist die Räumung der "Royal Lodge", die Andrew aufgrund seiner Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) verlassen musste, so Page Six.
Zwar sind Ferguson und der 66-Jährige bereits seit 1996 geschieden, pflegen jedoch weiterhin eine enge Freundschaft. Sie lebte bis zuletzt mit ihm in dem royalen Anwesen.
Derzeit komme die Ex-Herzogin bei Freunden unter und habe Schwierigkeiten, eine neue Bleibe zu finden. Berichten zufolge will die 66-Jährige nun in der US-Metropole New York einen privaten Rückzugsort suchen. Auch ihre Tochter, Prinzessin Beatrice (37), lebt in dieser Stadt.
Mutter und Tochter sind sich jedoch offenbar einig, dass es angesichts der Epstein-Vorwürfe problematisch wäre, wenn Ferguson direkt neben ihr wohnen würde.
Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson pflegten enge Verbindung zu Jeffrey Epstein
"Jetzt, da Andrew seinen royalen Titel verloren hat, sind die Mädchen [Eugenie und ihre ältere Schwester Beatrice] die einzigen Mitglieder der Familie, die noch echte Royals sind. Es ist wichtiger denn je, sie so weit wie möglich von dem Skandal fernzuhalten", erklärte eine Quelle.
Neue E-Mails offenbaren zudem eine enge Verbindung zwischen der 66-Jährigen und Epstein. Sie habe ihn sogar während seiner Haftzeit besucht. Außerdem hätten sie immer wieder E-Mails ausgetauscht, in denen sie ihn unter anderem als "Legende" und als einen "tollen Freund" bezeichnet hat.
Auch der ehemalige Prinz Andrew steckt weiterhin tief in den Skandalen rund um den verstorbenen Finanzier.
Vor wenigen Wochen wurde der 66-Jährige festgenommen, weil er im Verdacht steht, vertrauliche Handelsdokumente an Epstein weitergegeben zu haben.