USA/Großbritannien - Neben den anhaltenden Skandalen rund um Andrew Mountbatten-Windsor (66) liegen auch Prinz William (43) und Prinz Harry (41) seit Jahren im Streit. Doch nun könnte sich ein royaler Waffenstillstand zwischen den Brüdern anbahnen.
Laut der königlichen Expertin Ingrid Seward könnte die jüngste Auslandsreise der Sussexes eine deutliche Botschaft an William und Prinzessin Kate (44) gewesen sein.
Denn Meghan Markle (44) und ihr Ehemann reisten kürzlich nach Jordanien. Auch wenn sie ihre royalen Pflichten bereits vor rund sechs Jahren niedergelegt hatten, erinnerten ihre Termine vor Ort stark an eine klassische königliche Tour.
Laut The Mirror machte das Paar während seines Aufenthalts im Nahen Osten auf die humanitären Bemühungen der jordanischen Behörden aufmerksam. Seward betonte, dass hinter der Reise mehr gesteckt haben könnte, als es auf den ersten Blick schien.
"Ihr Trip in den Nahen Osten wirkte teils politisch, teils wie eine Botschaft. Natürlich konnten die Sussexes bei der Planung nicht wissen, wie sich die Situation rund um Andrew entwickeln würde. Doch die Botschaft lautete: 'Wir sind hier, wir können helfen, wir können das gemeinsam mit euch tun'", so die Expertin.
Zudem könnte auch die Wahl des Landes ein kleines Friedenszeichen gewesen sein, denn Kate verbrachte in ihrer Kindheit viel Zeit in Jordanien.
Können sich Harry und Meghan mit den Royals versöhnen?
Seward fügte hinzu: "Es ist durchaus möglich, dass sich daraus ein persönlicher royaler Waffenstillstand und damit eine Art Wiederannäherung entwickeln könnte."
Dass die Sussexes als arbeitende Royals zurückkehren, sieht die Expertin jedoch als eher unwahrscheinlich an - es gehe vielmehr um eine Versöhnung innerhalb der Familie.
Auch Harry selbst wünsche sich schon lange wieder Frieden mit seiner Familie, die in Großbritannien mit Skandalen rund um den Ex-Prinzen Andrew kämpft - das Friedensangebot des 41-Jährigen kommt also zur richtigen Zeit.
Der Streit zwischen dem Herzog und der Königsfamilie begann, als er 2020 mit Meghan in die USA zog und in den Monaten danach seiner Familie immer wieder öffentlich Vorwürfe machte - unter anderem sollen Familienmitglieder rassistische Äußerungen gegenüber der 44-Jährigen getätigt haben.
Angesichts der aktuellen Situation könnte zumindest eine vorsichtige Annäherung realistisch sein. Doch: "Meghan und Harry machen Dinge gern auf ihre eigene Weise - das könnte für seinen Bruder immer ein Problem bleiben. William hat, wie wir wissen, ein starkes Kontrollbedürfnis, und auch Kate mag es in gewisser Weise kontrolliert."