USA/England - In wenigen Wochen werden Prinz Harry (41) und seine Frau Herzogin Meghan (44) gemeinsam mit ihren Kindern erstmals seit vier Jahren wieder nach Großbritannien reisen. Neben dem von König Charles (77) versprochenen Sicherheitskonzept soll das Paar nun auch seine eigene Security mitbringen.
Harrys Sicherheit in Großbritannien ist seit Jahren ein Streitthema. Nachdem er und seine Familie ihre royalen Pflichten niedergelegt hatten und in die USA gezogen waren, verloren sie den staatlich finanzierten Polizeischutz.
In seiner neuen Heimat gibt der 41-Jährige Schätzungen zufolge rund drei Millionen US-Dollar (umgerechnet rund 2,6 Millionen Euro) für privaten Personenschutz aus, so Page Six.
Verhandlungen, um den staatlichen Schutz in Großbritannien zurückzuerlangen, blieben bisher ohne Erfolg. Doch eine erneute Überprüfung könnte ihm diesen wieder gewähren.
In einem Interview vor wenigen Monaten sagte er mit Blick auf die fehlenden Sicherheitsmaßnahmen: "Ich kann mir derzeit keine Welt vorstellen, in der ich meine Frau und meine Kinder zurück ins Vereinigte Königreich bringen würde. Und ich finde es wirklich traurig, dass ich meinen Kindern meine Heimat nicht zeigen kann."
Da über seinen Sicherheitsstatus bislang noch nicht endgültig entschieden worden ist, soll König Charles seinem Sohn während des Aufenthalts eine königliche Residenz mit privatem Sicherheitsdienst zur Verfügung stellen.
Erste Großbritannien-Reise für Harry und Meghan seit vier Jahren
Dennoch wird Harry zusätzlichen Personenschutz mitbringen. Demnach werde die Familie zwar nicht mit einem Privatjet anreisen, jedoch von eigenen Leibwächtern begleitet werden.
Eine Quelle verriet: "Harry reist immer mit ein oder zwei Mitgliedern seines eigenen Sicherheitsteams." Insidern zufolge bereitet das Herzogspaar von Sussex ein "riesiges Spektakel" vor.
Die erste Großbritannien-Reise der Sussexes seit vier Jahren dürfte große Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Zudem sollen ihre beiden Kinder, Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5), ihren Opa Charles sehen und ihn besser kennenlernen.
"Sie wissen, dass das für das größtmögliche Spektakel sorgen wird. Sie werden Fotos wollen, auf denen sie 'königlich' wirken", so der Insider weiter. Die große Frage sei nun, ob die Sussexes gemeinsam mit dem Buckingham-Palast ein Foto von Charles mit seinen Enkeln veröffentlichen werden.
Zwar teilt Meghan bereits viele Fotos ihrer Sprösslinge auf Instagram, doch die Gesichter ihrer Kinder hat die 44-Jährige bisher stets verdeckt.