Nach Kritik von Lombardi am "DSDS"-Sieger: Das ist die Abrechnung von Menowin Fröhlich
Köln - Er war der große Favorit auf den Sieg bei "Deutschland sucht den Superstar" und er ist dieser Rolle gerecht geworden: Menowin Fröhlich (38). Einer der die erneute Teilnahme stark kritisiert hat, war Pietro Lombardi (33), der jetzt die Retourkutsche erhält.
"Ich muss ganz ehrlich sagen: Ich kann nicht verstehen, dass Pietro das gesagt hat", gibt der neue Superstar gegenüber "Bunte" preis.
Er kenne den ehemaligen "DSDS"-Juroren schon sehr lange und habe noch nie ein schlechtes Wort über ihn verloren, "oder sonst was".
Zuvor hatte sich Pietro kritisch über die Leistung des Darmstädter geäußert.
"Ich finde es krass und sehe gerade im Netz den Recall ein bisschen, und da hat er wohl verkackt und die anderen waren besser als er", hatte der 33-jährige Sänger festgestellt.
Dennoch sei Menowin weitergekommen und das sei nach Ansicht vieler Zuschauer unfair gewesen.
Zudem sei Pietro der Meinung, dass RTL gegen seine eigene Regel verstoßen habe, da Kandidaten, die schon mal an Liveshows teilgenommen haben, für künftige Staffeln gesperrt sind.
"Ich dachte eigentlich, dass Pietro sich freut", gesteht der 38-Jährige, der sich dennoch freue, dass es seinem Kontrahenten und dessen Familie gut gehe.
"Deutschland sucht den Superstar": Das macht Menowin Fröhlich mit seinem Gewinn
"Der Herr soll ihn einfach segnen", so Menowin, der durch seinen Sieg der 22. Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" 100.000 Euro gewinnen konnte.
Doch was macht der Familienvater mit dem ganzen Geld? "Das Erste, was ich mit dem Geld mache, ist, dass ich mit meinen Kids einen Ausflug mache. Dass wir zusammen alle was Cooles machen", erklärt der 38-Jährige, der sich über alles Andere noch gar keine Gedanken mache.
Während seiner erfolgreichen Reise bei der beliebten RTL-Castingshow musste er allerdings auf seine Kinder verzichten.
"Das Wichtigste für mich ist, dass man sich nach so langer Zeit wieder zusammenfindet. Ich war jetzt fast einen Monat von meinen kleinen Kindern getrennt und würde die jetzt gerne mal sehen", gesteht der Deutschlands neuer Superstar abschließend.
Titelfoto: Bildmontage: Rolf Vennenbernd/dpa

