GZSZ: Nihat veruntreut Geld der Gerner-Bank

Berlin - Angefixt vom Luxusleben der Gerner-Zwillinge will Nihat bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" unbedingt dazugehören und wagt sich dabei auf dünnes Eis.

Während Nihat alles dafür tut, um mit Matilda mitzuhalten und ihr zu imponieren ...  © RTL / Rolf Baumgartner

Ein Ausflug mit einer Jacht in Berlin, ein Kurztrip nach Monte-Carlo, eine Geschäftsreise nach St. Moritz - Matilda und Julian lassen ihren Angestellten an ihrem kostspieligen Lebenswandel teilhaben und führen ihn in die Welt der Reichen und Schönen ein.

Bei seinem Gehalt als Referent kann sich Nihat diesen Umgang allerdings natürlich nicht dauerhaft leisten. So sehr er sich das auch wünschen mag - ihm fehlt schlichtweg das nötige Kleingeld.

Das wird ihm empfindlich vor Augen geführt, als Julian ihn per Mail daran erinnert, eine Überweisung für ihn zu tätigen, wie die GZSZ-Wochenvorschau zeigt.

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"Hey Nihat, bitte denke an die Überweisung in Höhe von 500.000 ...", liest er, bevor es ihm beim Anblick der Summe regelrecht die Sprache verschlägt.

Sein beinahe sehnsüchtiges Seufzen verrät, wie sehr er den Jetset begehrt und wie weit er gleichzeitig davon entfernt ist. Schließlich könnte er so auch privat weiter in Matildas Nähe sein, die allerdings nur Augen für Erik hat.

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... hat die Gerner-Tochter nur Augen für Erik.  © RTL / Rolf Baumgartner

Nihat veruntreut Geld der Gerner Financial Group

Durch seine gute Arbeit bei der Bank hat Nihat (r.) das Vertrauen von Jo Gerner erlangt.  © RTL / Rolf Baumgartner

Die enge Zusammenarbeit mit den Gerners bringt Nihat aber einen großen Vorteil: Er hat das uneingeschränkte Vertrauen seiner Bosse. Dadurch erhält er Zugang zu den Firmengeldern und auch zu Insiderwissen - eine fatale Kombination, wie sich herausstellt.

Während er die Anweisung von Julian ausführt, kommt ihm nämlich eine äußerst dumme Idee. Was wäre, wenn er einen kleinen Teil der Firmengelder abzweigt, um sich seinen Traum von Reichtum und Luxus endlich zu verwirklichen?

Nach kurzem Zögern überweist er 20.000 Euro vom Firmenkonto auf ein privates Depot, um damit an der Börse zu spekulieren - ein hochriskanter Einsatz, denn dieser Vorgang ist nichts anderes als die strafbare Veruntreuung von Firmengeldern.

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Das Glück ist jedoch zunächst auf Nihats Seite. Er setzt auf die richtige Aktie und sahnt ordentlich ab. So kann er die entnommene Summe umgehend zurückzahlen und sich die langersehnte Mitgliedschaft im Golfklub leisten.

Zwar nimmt er sich vor, dass das eine einmalige Aktion bleiben soll, aber ob er sich beflügelt durch den Gewinn und den Rausch des Luxuslebens tatsächlich daran hält, erfährst Du montags bis freitags ab 19.40 Uhr bei RTL und jeweils eine Woche vorab auf RTL+.

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