Geheimnis gelüftet: Er ist der zehnte "LOL"-Teilnehmer – und das bringt alles durcheinander
München – Jetzt ist es raus! Show-Host Michael "Bully" Herbig (58) hat im Gespräch mit der Deutschen Presseagentur (dpa) verraten, wer der bislang noch mysteriöse zehnte Comedian ist, der sechs Stunden lang bei "LOL – Last One Laughing" nicht lachen darf.
Nach und nach wurden die Teilnehmer vom Prime Video bekannt gegeben. Zuerst wurde öffentlich, dass Max Giermann (50), Carolin Kebekus (45), Michelle Hunziker (49), Elton (54) und Olaf Schubert (58) mit dabei sind.
Mitte April kamen noch Martina Hill (51), Barbara Schöneberger (52), Torsten Sträter (59) und Tedros "Teddy" Teclebrhan (42) offiziell dazu. Macht nach Adam Riese neun Kandidaten – einer fehlt noch.
Und genau der wird den gewohnten Ablauf nun etwas durcheinander bringen. Denn es ist "Bully" selbst. Er verlässt sein Schmunzel-Scanner-Pult und nimmt ab Christi Himmelfahrt (14. Mai) endlich auch mal selbst an seinem Spiel teil.
Und er macht es sich selbst nicht gerade einfach, denn wie gewohnt werden Überraschungsgäste versuchen, die zehn Entertainer zum Lachen zu bringen.
Es ist zudem bereits ein weiterer neuer Name bekannt – und der ist dafür bekannt, ganz schnell zu erkennen, wo bei jemandem der Lachmuskel zuckt und wie man ihn triggert: Hape Kerkeling (61).
"Horst Schlämmer" übernimmt den Buzzer im Kontrollraum
Der Kult-Comedian schlüpft dafür auch noch in seine altbekannte Rolle als stellvertretender Chefredakteur des "Grevenbroicher Tagblatts". Besser bekannt unter dem Namen "Horst Schlämmer".
Der Herrenhandtaschen-Freund wird – und das ist die gute Nachricht für die Teilnehmer – wird jedoch nur hinter der Hauptbühne aktiv sein. Er sitzt nämlich für Bully am Buzzer.
Herbig rief Kerkeling für diese Idee persönlich an: "Er hat sofort gelacht, das war ein sehr gutes Zeichen. Ich bin sehr happy, dass er es gemacht hat, wirklich sehr, sehr happy", so der 58-jährige Schauspieler und Autor.
Er selbst scheint den Seitenwechsel arg unterschätzt zu haben: "Ich wusste, dass es hart für mich wird, da drin nicht zu lachen. Aber dass es gleich so wild wird, hätte ich nun auch wieder nicht erwartet."
Ob die 40 Kameras seine heimlichen Lacher festhalten können und wer am Ende die 50.000 Euro gewinnt, die für einen guten Zweck gespendet werden, ist am Donnerstag auf Prime Video zu sehen.
Titelfoto: Malin Wunderlich/dpa

