Schmink-Panne bei der "Tagesschau": Susanne Daubner von Schalte überrascht
Hamburg - Ups, da war wohl jemand zu schnell! "Tagesschau"-Moderatorin Susanne Daubner (64) hat am Freitagmorgen ungewollt für einen Lacher gesorgt. Als die Kamera lief, war sie noch gar nicht fertig.
Nachdem der Sportteil mit dem Rückblick auf die Bundesliga vorbei war, wollten die "Morgenmagazin"-Moderatoren Anna Planken (45) und Till Nassif (55) gegen 7.30 Uhr zu den Nachrichten und ihrer Kollegin nach Hamburg schalten. Doch dabei erwischten sie Daubner auf dem falschen Fuß.
Die war noch überhaupt nicht fertig und schminkte sich noch, nicht wissend, dass die Kamera bereits lief. Zudem stand auf dem Tisch noch eine Flasche Wasser.
Erst nach wenigen Sekunden bemerkte Daubner, dass sie auf Sendung war. Schnell räumte sie ihre Schminktasche und die Flasche weg. Nassif merkte mit einem Schmunzeln an: "Da wird noch aufgeräumt in Hamburg."
Daubner selbst nahm den Fauxpas mit Humor. "Es tut mir leid", erklärte sie. "Ich hatte das Ohr noch nicht dran. Deswegen hatte ich euch nicht gehört." So konnte die 64-Jährige die Hinweise von der Regie nicht erhalten.
Daher bekam sie auch nicht mit, dass ihre Kollegen bereits an sie übergeben wollten. Kollege Nassif nahm zumindest eine Teilschuld auf sich. "Wir waren auch ein bisschen zu früh dran", merkte er an.
Susanne Daubner von Pannen verfolgt
Es war nicht das erste Mal, dass bei dem Trio etwas am Morgen schieflief. 2024 kämpfte Daubner bei einer Übergabe mit ihrem Mikrofon, woraufhin Planken und Nassif ein Feuerwerk von lustigen Sprüchen abfeuerten, um die Pause zu überbrücken.
Unvergessen ist hingegen der Lachanfall von Daubner, der noch ein Jahr weiter zurückliegt.
Im September 2023 begrüßte der damalige Kollege Sven Lorig (54) Daubner mit den Worten "Guten Morgen, Susanne", nachdem er sich zuvor über die Rugby-Regeln gewundert hatte. Die Nachrichtensprecherin verlor die Fassung, musste die Sendung mehrfach unterbrechen.
Besonders auffällig: Immer wieder zeigte die Uhr 7.30 Uhr, als die Pannen passierten.
Titelfoto: Screenshot/ARD-Mediathek

