Coronavirus in Dresden: Inzidenz steigt leicht an

Die Corona-Krise in Dresden: Die Stadt selbst meldete seit Beginn der Pandemie 30.622 mit dem Virus infizierte Menschen, aktuell liegt die Zahl der aktiven Infektionen bei 111. Die 7-Tage-Inzidenz liegt der Stadt zufolge bei 6,6 (Stand: 22. Juni, 12 Uhr; Vortag: 6,6). Der Wert des RKI liegt bei 6,1 (Stand: 23. Juni, 6.10 Uhr; Vortag: 6,5).

Weil die Fallzahlen sinken und das schöne Wetter wieder lockt, tummeln sich auch mehr Menschen am Dresdner Elbufer.
Weil die Fallzahlen sinken und das schöne Wetter wieder lockt, tummeln sich auch mehr Menschen am Dresdner Elbufer.  © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Aufgrund der gesunkenen Inzidenz ist am 19. Mai in Dresden die Corona-Notbremse außer Kraft getreten.

Statt des Infektionsschutzgesetzes ist nun wieder die sächsische Corona-Schutzverordnung in Kraft.

Damit können sich die Menschen in der Landeshauptstadt endlich über Lockerungen freuen. Das heißt jedoch nicht, dass alle Corona-Regeln aufgehoben werden.

Dresden: Fast 5000 Feierwütige in der Dresdner Neustadt! Party ohne Abstand oder Masken
Dresden Fast 5000 Feierwütige in der Dresdner Neustadt! Party ohne Abstand oder Masken

Wir halten Euch hier im Ticker zur aktuellen Lage in Dresden und Sachsen auf dem Laufenden.

+++ Ältere Corona-Updates aus Dresden und Sachsen findet Ihr im TAG24-Coronavirus-Newsarchiv +++

Alle weiteren Infos aus Deutschland und der Welt gibt's in unserem Corona-Liveticker.

Update, 23. Juni, 6.14 Uhr: Corona-Inzidenz in Dresden bei 6,5

Die Corona-Inzidenz in Dresden ist am Mittwochmorgen laut RKI auf 6,5 gestiegen (Vortag: 6,3).

Update, 23. Juni, 6.05 Uhr: Landtag kommt in Dresden zusammen

Die Juni-Plenarsitzung des Sächsischen Landtages beginnt am heutigen Mittwoch (10 Uhr) mit einem Bericht der Regierung zur Corona-Pandemie und einer Aussprache aller Fraktionen.

Am Donnerstag geht es dann unter anderem um einen Antrag der Koalitionsfraktionen, der sich mit der Förderung von Sport in Schulen und Kitas befasst. Dabei solle es vor allem um den Schwimmunterricht gehen, der in der Corona-Krise zu kurz gekommen sei, kündigte der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion, Sören Voigt, an.

Update, 22. Juni, 17.38 Uhr: Delta-Infizierte auf der Altenzeller Straße: Jetzt liegen die Test-Ergebnisse vor

Corona-Alarm in der Altenzeller Straße. Nachdem dort bei mehreren Personen die Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen wurde, mussten sich am Montag 137 Hausbewohner testen lassen. Neun Bewohner aus den umliegenden Wohnhäusern haben das freiwillig gemacht. Am Dienstag lagen nun die Ergebnisse vor.

Alle Informationen hier: "Delta-Infizierte auf der Altenzeller Straße: Jetzt liegen die Test-Ergebnisse vor"

Im Wohnhaus auf der Altenzeller Straße herrscht Corona-Alarm.
Im Wohnhaus auf der Altenzeller Straße herrscht Corona-Alarm.  © Tino Plunert

Update, 22. Juni, 13.50 Uhr: Dresdner Filmfest findet mit Publikum im Juli statt

Das coronabedingt verschobene Dresdner Filmfest 2021 zeigt im Juli 368 Kurzfilme aus 64 Ländern.

Mehr dazu im aktuellen TAG24-Bericht Mit Publikum! Fast 370 Streifen und neue Preise beim Filmfest Dresden.

Update, 22. Juni, 13.32 Uhr: Sachsen lockert Testpflicht an Schulen ab 1. Juli

Schüler und Lehrer in Sachsen müssen sich künftig bei niedrigen Infektionszahlen nur noch einmal pro Woche testen.

Die Regelung gelte ab dem 1. Juli mit der neuen Landesverordnung, teilte das Kultusministerium am Dienstag nach einer Sitzung des Kabinetts mit. Auch bei der Maskenpflicht gibt es Änderungen.

Mehr dazu im TAG24-Bericht Sachsen lockert Testpflicht an Schulen und Kitas, Maskenpflicht im Freien fällt.

Künftig benötigen Sachsens Schüler und Lehrer nur einmal die Woche einen negativen Corona-Test.
Künftig benötigen Sachsens Schüler und Lehrer nur einmal die Woche einen negativen Corona-Test.  © Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Update, 22. Juni, 12.24 Uhr: Aktuelle Fallzahlen für Dresden

Die sächsische Landeshauptstadt meldete am Dienstag 14 neue Infektionen mit dem Coronavirus.

Weitere Todesfälle oder Krankenhauseinweisungen gab es nicht.

Neun weitere Menschen gelten mittlerweile als genesen.

Laut RKI sank die Inzidenz leicht auf 6,1 (Vortag: 6,3), laut Stadt bleibt diese bei 6,6 (Vortag: 6,6).

Nach Tagen der Hitze kühlte es sich in Dresden durch den Regen wieder etwas ab.
Nach Tagen der Hitze kühlte es sich in Dresden durch den Regen wieder etwas ab.  © Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Update, 22. Juni, 11.20 Uhr: Sachsen mit bundesweit niedrigster Quote der Unternehmenspleiten

In Sachsen sind im ersten Halbjahr 2021 vergleichsweise wenig Firmen in die Pleite gerutscht. Nach einer Hochrechnung der Wirtschaftsauskunftei Creditreform weist der Freistaat mit 33 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen den niedrigsten Wert bundesweit aus - noch vor Bayern (40) und Brandenburg (41).

Der Schnitt über alle Bundesländer liegt bei 54, wie Creditreform am Dienstag mitteilte. Für die regionalen Unterschiede wurden verschiedene Branchenstrukturen und Altersgefüge der Unternehmen mitverantwortlich gemacht.

Insgesamt ist die Zahl der Firmeninsolvenzen bundesweit den Angaben nach von Januar bis Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,7 Prozent auf geschätzt 8800 Fälle gesunken.

"Bei der Entwicklung der Unternehmensinsolvenzen wirken weiterhin die staatlichen Corona-Hilfsmaßnahmen nach – insbesondere die Aufhebung der Insolvenzantragspflicht, die bis Ende April galt", kommentierte Patrik-Ludwig Hantzsch, Leiter der Creditreform Wirtschaftsforschung, die Zahlen. Die Wiedereinführung der Insolvenzantragspflicht mache sich bislang in der Statistik noch nicht bemerkbar.

Im ersten Halbjahr 2021 meldeten 33 je 10.000 Unternehmen in Sachsen Insolvenz an.
Im ersten Halbjahr 2021 meldeten 33 je 10.000 Unternehmen in Sachsen Insolvenz an.  © Martin Gerten/dpa

Update, 22. Juni, 9.30 Uhr: Inzidenz in Sachsen weiter einstellig

Die Corona-Inzidenz in Sachsen bleibt einstellig. Die höchsten Werte wies das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstag für den Erzgebirgskreis (9,6) und die Stadt Dresden mit 6,1 aus.

Insgesamt sank die Ansteckungsrate in Sachsen im Vergleich zum Vortag leicht auf 4,7. Bundesweit lag sie bei 8,0.

Laut RKI wurden zuletzt nur noch 14 neue Infektionen im Freistaat gemeldet sowie fünf weitere Todesfälle. Damit sind seit Ausbruch der Pandemie hierzulande 10.024 Menschen nachweislich im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben.

(Fast) alles im grünen Bereich: Der Sommer hält in Dresden Einzug, die Inzidenz sinkt.
(Fast) alles im grünen Bereich: Der Sommer hält in Dresden Einzug, die Inzidenz sinkt.  © Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Update, 22. Juni, 7.30 Uhr: Sorge um Delta-Variante

Die Infektionszahlen fallen weiter - nicht nur in Sachsen. Aber die Delta-Variante des Coronavirus weckt schlimme Befürchtungen.

Wie gefährlich ist die zum ersten Mal in Indien nachgewiesene Mutation wirklich? Worauf muss Sachsen sich einstellen? Mehr dazu lest ihr im TAG24-Bericht Corona ist noch nicht vorbei, immer mehr Delta-Fälle in Sachsen: Staatsregierung mahnt zur Impfung.

Update, 22. Juni, 6.35 Uhr: Wegen Nähe zu "Querdenkern": Wirbel um neue Stadtschreiberin

Seit Anfang Juni hat Dresden eine neue Stadtschreiberin. Bereits vor ihrer Antrittslesung am Freitag sorgt Kathrin Schmidt (63) allerdings für Aufsehen.

Und das nicht mit ihrem vielfach ausgezeichneten literarischen Werk, sondern ihrer Nähe zu "Querdenkern". Für das Rathaus ist das allerdings kein Grund, die Zusammenarbeit zu beenden.

Mehr dazu im TAG24-Bericht Sie ist harte Corona-Leugnerin! Wirbel um neue Stadt-Schreiberin.

Autorin Kathrin Schmidt (63) ist Dresdens neue Stadtschreiberin.
Autorin Kathrin Schmidt (63) ist Dresdens neue Stadtschreiberin.  © PR/Dirk Skiba

Update, 22. Juni, 6.30 Uhr: Gewerkschaft diskutiert über Zukunft der Autobranche in Ostdeutschland

Expertinnen und Experten aus Autobranche, Wissenschaft und Gewerkschaften diskutieren am Dienstag bei einer digitalen Automobilkonferenz des IG-Metall-Bezirks Berlin-Brandenburg-Sachsen.

Schwerpunkte der Konferenz sind unter anderem aktuelle Entwicklungen der Branche, Chancen der ostdeutschen Autoindustrie und die Arbeitsbedingungen nach der Corona-Krise.

Titelfoto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

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