Vor Ligaduell gegen Bayern: Gute und schlechte Nachrichten für RB Leipzigs Verletzte!

Leipzig - Mehr als einen Monat dauert es noch bis zum nächsten Punktspiel von RB Leipzig. Am 20. Januar gastiert der FC Bayern München in der Red Bull Arena. Bis dahin hoffen die aktuell verletzten Spieler, dass sie wieder fit werden.

RB Leipzigs Timo Werner (26) hatte sich Anfang November das Syndesmoseband gerissen. Im Januar könnte er aber bereits sein Comeback geben.
RB Leipzigs Timo Werner (26) hatte sich Anfang November das Syndesmoseband gerissen. Im Januar könnte er aber bereits sein Comeback geben.  © PICTURE POINT / S. Sonntag

Bei Timo Werner (26), der sich beim Champions-League-Rückspiel bei Schachtar Donezk am 2. November (4:0) das Syndesmoseband gerissen und dadurch die WM-Teilnahme verpasst hatte, waren die ersten Prognosen eher negativ.

Inzwischen scheint der 26-Jährige aber gute Fortschritte zu machen, berichtet die "Bild". Der Angreifer könne bereits ohne Krücken und Walker laufen und sei seinem ursprünglichen Fitness-Plan voraus.

Geht es über die Weihnachtstage so weiter, könnte für das richtungsweisende Spiel gegen den Rekordmeister zumindest ein Kurzeinsatz herausspringen.

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Daran arbeite der Stürmer aktuell auch in seinem einwöchigen Kurzurlaub in Doha, bei dem Werner offenbar von einem Athletiktrainer des Red-Bull-Rehazentrums begleitet wurde.

Zurück in Leipzig steht dann als nächstes wohl Lauftraining auf dem Programm, bevor sich Werner mit der Mannschaft vom 2. Januar bis zum bis 11. Januar ins Trainingslager nach Abu Dhabi aufmacht.

RB Leipzigs Christopher Nkunku gegen Bayern wohl keine Option

Bei Christopher Nkunku (25), der sich kurz vor Beginn der WM in Katar bei der französischen Nationalmannschaft verletzt hatte, sieht es unterdessen nicht so gut aus. Nach seinem Innenbandriss verweilt der Torgarant noch immer in seiner Heimat Paris bei seiner Familie.

Eine Operation ist nicht geplant. Nkunku soll ebenfalls mit ins Trainingslager reisen. Aufgrund der Schwere der Verletzung ist ein Einsatz gegen die Münchner aber absolut unwahrscheinlich. Möglicherweise steigt der Franzose, der stark mit einem Wechsel zum FC Chelsea in Verbindung gebracht wird, erst zur Rückrunde wieder ein.

Auch wann Stammkeeper Peter Gulacsi (32) nach seinem Kreuzbandriss wieder spielen kann, ist absolut noch offen.

Titelfoto: PICTURE POINT / S. Sonntag

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