Kritik am Kniefall: Hat Julienco sich zum Heiratsantrag gedrängt gefühlt?
Köln - Nach der Verlobung von Julian Claßen (33) und Palina Miner wollen Fans jetzt vor allem eines wissen: War der Antrag wirklich komplett freiwillig - oder gab es Druck?
Genau diese Frage tauchte auch in einer Instagram-Fragerunde auf, die Julian nach dem Verlobungs-Post gestartet hatte. Fans vermuten offenbar, dass sich der Influencer durch Andeutungen seiner schwangeren Partnerin zum Heiratsantrag gedrängt gefühlt habe.
Julian bestätigt zwar: Palina habe durchaus Hinweise gemacht und sich eine Verlobung gewünscht - aber das habe für ihn nichts zu Sache getan.
"Es geht hier um einen Antrag und nicht um einen Hamster", schreibt er in seiner typisch humorvollen Art. Der Kniefall sei also aus völlig freien Stücken gekommen.
"Ich fühle mich, einfach egal wo ich bin, zu Hause mit ihr. Sie hat mich geheilt und gleichzeitig meine Art aus mir herausgeholt, die es eigentlich nicht mehr gab", schwärmt der 33-Jährige über seine zukünftige Ehe-Frau.
Auch sein Umfeld habe die Beziehung längst akzeptiert. Familie und Freunde hätten sich bewusst für Palina entschieden.
Die Wahrheit hinter dem Verlobungsfoto
Für Julian ist es bereits der zweite Heiratsantrag. Zuvor war er mehrere Jahre mit der Influencerin Bianca Heinicke (33, ehemals Bibi Claßen) verheiratet.
Auch zur romantischen Inszenierung des Moments äußert er sich. Demnach sei das Foto, das er veröffentlicht habe, nachgestellt. Der echte Moment sei viel emotionaler gewesen: "Wir lagen heulend auf dem Rasen", verrät er dazu.
Ein Video vom Antrag gebe es bewusst nicht. Der Augenblick sei nur für die beiden bestimmt gewesen.
In den nächsten Wochen steht für die Social-Media-Stars schon der nächste große Schritt an: ein neues Haus. Laut Julian sei der Notarvertrag in der vergangenen Woche bereits unterschrieben worden.
In etwa drei Wochen könnten sie demnach einziehen. Das aktuelle Zuhause der beiden in Köln soll anschließend verkauft werden.
Titelfoto: Bildmontage: Instagram Screenshot/julienco_

