"Wichtiger als Ego": Sandy Meyer-Wölden packt über Verhältnis zu Ex-Mann Oliver Pocher aus

Köln - Die Beziehung von Sandy Meyer-Wölden und Oliver Pocher (48) war immer wieder von Auf und Abs geprägt. Inzwischen haben sich die beiden aber wieder versöhnt. Jetzt packt die 43-Jährige über ihr Verhältnis zu ihrem Ex-Mann aus.

Sandy Meyer-Wölden (43) hat über ihr Verhältnis zu ihrem Ex-Mann Oliver Pocher ausgepackt.  © Rolf Vennenbernd/dpa

"Wir haben Kinder zusammen. Und Kinder brauchen keine perfekten Eltern, sie brauchen Eltern, die respektvoll miteinander umgehen können", gibt Sandy gegenüber "Bild" preis.

Das war allerdings nicht immer so, denn die beiden waren lange Zeit zerstritten. Inzwischen hat sich das Ex-Paar zusammengerauft. Doch wie haben sie das geschafft?

"Indem man irgendwann entscheidet, dass Frieden wichtiger ist als Ego", erklärt das Model weiter.

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Wichtig sei außerdem das Thema Vergebung gewesen, allerdings nicht nur dem "Schwarz und Weiß"-Interpreten gegenüber, sondern auch in Bezug auf sich selbst, wie Sandy klarmacht.

"Vergebung ist kein Geschenk an den anderen. Das ist eines der größten Missverständnisse unserer Generation. Es geht darum, inneren Frieden zu finden. Für sich selbst, aber auch für die Kinder", verdeutlicht die 43-Jährige.

Anfang des Jahres trennten sich Sandy und Olli aber ein weiteres Mal – die Ex-Verlobte von Boris Becker (58) stieg nämlich aus dem gemeinsamen Podcast aus.

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Sandy Meyer-Wölden startet eigenen Podcast mit drei Freundinnen

Mit dem Kölner Comedian (48) war die 43-Jährige von 2010 bis 2014 verheiratet.  © Henning Kaiser/dpa

Allerdings geht die gebürtige Münchnerin in Zukunft mit ihrem eigenen Podcast an den Start. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Kate Hall (42), Sarah Valentina Winkhaus (43) und Viktoria Becker wird sie über Themen wie Beziehungen, Sex, Muttersein, Geld, Krisen und Überforderung sprechen.

"Ich weiß, dass viele Frauen mit denselben Themen struggeln. Deshalb baue ich gerade eine Plattform, auf der wir diese Themen offen miteinander besprechen, um diese endlich zu heilen", verrät Sandy.

Denn viele Menschen würden glauben, dass sie als öffentliche Frau und Mutter alles im Griff haben müsse, aber sie ist der Ansicht, dass man viel ehrlicher darüber sprechen dürfe, dass starke Frauen manchmal zusammenbrechen.

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"Diese Performance vom 'starken Frauenbild' macht uns kaputt", stellt Sandy, die glaube, dass sie heute die ehrlichste Version von sich selber sei, abschließend fest.

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