Anne Wünsche schießt gegen Oli Pocher zurück: "Ich schei* auf deine Kohle"
Berlin - Der Stachel sitzt auch nach dem Gerichtsurteil tief. Ende November entschied das Landgericht Hamburg zugunsten von Anne Wünsche (34) - nach fast fünf Jahren. Oliver Pocher (47) hatte 2020 in seiner berüchtigten Bildschirmkontrolle behauptet, die Influencerin hätte Follower und Likes gekauft und lieferte vermeintliche Beweise.
Ein schwerer Vorwurf in der Netz-Welt, die der Ex-BTN-Star aber von sich weisen konnte. Das Gericht gab ihr Recht.
Auch die Medien waren sich einig: Die Dreifach-Mama hatte gewonnen. Nur Oli Pocher, der den Prozess mit einer Spende von 15.000 Euro letztendlich beendete, sieht das etwas anders.
Im YouTube-Fomat "Hey Aaron" von Gastgeber Aaron Troschke (36) kommt der Comedian auf den Dauerstreit kurz zu sprechen: "Ich weiß nicht, ob das ein Unentschieden war, weil sie hat ja gar nichts gewonnen. Sie wollte ja Schmerzensgeld. Sie hat nicht ansatzweise Schmerzen erlitten", so Pocher.
Das aber lässt das Nackedei-Model nicht auf sich sitzen - und stellt selber in einem Reel klar: "Es ging nicht um Schmerzensgeld. Es ging um Schadensersatz für Kooperationen, die ich dadurch verloren habe."
Der polarisierende Entertainer sieht es nicht ein, für etwas zu zahlen, da die vermeintlichen Beweise auch ihn getäuscht hätten. Doch um Geld ging es Anne Wünsche nie. Dafür läuft es bei dem Erotik-Model viel zu gut, legt die 34-Jährige doch immer wieder gerne ihre XXL-Einkünfte offen. "Ich hab ein bisschen das Gefühl, er glaubt, ich bin auf sein Geld angewiesen. Olli, Ich brauch dein Geld nicht. Ich will es auch nicht. Ich schei* auf deine Kohle."
Anne Wünsche bekam nach Bildschirmkontrolle Morddrohungen
Schon damals wandte sich die Influencerin in einem tränenreichen und emotionalen Video an Pocher und seine Ex Amira Aly (33), was er aber nicht gesehen haben will oder sich zumindest erinnern kann, liegen doch inzwischen zwei Kanzlerschaften dazwischen.
"Ich glaube ihm ist wirklich nicht bewusst, was das alles auslösen kann und wie es mir wirklich damals ging. Ich habe Morddrohungen bekommen - für mich und für meine Kinder", sah sich Anne gar gezwungen die Kinder aus der Schule bzw. den Kindergarten zu nehmen.
Auf die erhoffte Entschuldigung für die falschen Behauptungen, die sie nach dem Urteil einforderte, kann die baldige Schweiz-Auswanderin allerdings lange warten. Der 47-Jährige schließt das definitiv aus: "Anne Wünsche ist so ziemlich mit die asozialste, die rumläuft", stört sich Pocher an ihrer Sexpuppe.
Freunde werden die zwei wohl nicht mehr. Auch nach dem Gerichtsurteil geht der Streit wieder weiter ...
Titelfoto: Henning Kaiser/dpa, Instagram/Anne Wünsche

