"Mein Arzt hat mich vorgewarnt": Zweites Team gibt bei "7 vs. Wild" auf!

Britisch-Kolumbien (Kanada) - Einige haben Glück, andere haben Pech: Kurz vor der Halbzeit verbessert sich die Lage einiger Teilnehmer bei "7 vs. Wild", doch für ein Team ist Tag 5 der letzte.

Die "Naturensöhne" Andreas "Andy" Schulze (33, l.) und Gerrit Rösel (31) sind das zweite Team, das bei "7 vs. Wild" ausgeschieden ist.
Die "Naturensöhne" Andreas "Andy" Schulze (33, l.) und Gerrit Rösel (31) sind das zweite Team, das bei "7 vs. Wild" ausgeschieden ist.  © Screenshot/YouTube/7vsWild

14 Tage lang sollen die sieben Teams bei "7 vs. Wild" in der kanadischen Wildnis auf Vancouver-Island ausharren und ihre Überlebenskünste auf die Probe stellen.

Doch wenn Wasser, Nahrung oder Unterschlupf fehlt, kann es für die Kandidaten schnell brenzlig werden.

Bereits an Tag 4 hatte Gerrit Rösel (31) vom Duo "Naturensöhne" immer wieder mit Kopfschmerzen und Schwindel zu kämpfen. Die beiden Freunde hofften, dass ein gutes Schläfchen mit Gerrits Problemen helfen würde.

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Als sie jedoch an Tag 5 erwachen, merken sie schnell, dass genau das Gegenteil passiert ist - Gerrit geht es noch schlechter! "Mein Arzt hat mich ja vorgewarnt, dass das passieren kann", so der YouTuber, "aber dass es so krass wird ..."

Die Schwindelattacken werden immer schlimmer, bis der 31-Jährige bei einem Spaziergang immer wieder zusammenbricht. "Mir ist schwarz vor Augen geworden und dann war ich einfach weg auf einmal", erklärt Gerrit. Sein Körper war abgeklappt und plötzlich fand er sich auf dem glücklicherweise weichen Waldboden wieder.

"Das macht mir Sorgen", meint auch sein Begleiter Andreas "Andy" Schulze (33).

"Naturensöhne" Andy Schulze: "Ich hab einfach Angst um dich!"

Gerrit litt unter schlimmen Schwindelanfällen und musste aufgeben.
Gerrit litt unter schlimmen Schwindelanfällen und musste aufgeben.  © Screenshot/YouTube/7vsWild

Lange unterhalten sich die beiden Survival-Künstler, wie es für sie weitergehen soll."Es wäre dumm für mich, an diesem Punkt weiterzumachen", murmelt Gerrit verdrossen, "ich kann mich nicht mehr durch dieses schwere Gelände bewegen, das Risiko wäre zu hoch!"

An diesem Tag hatten die "Naturensöhne" geplant, die Küste weiter nach Essen abzusuchen. Würde Gerrit dort an den Klippen plötzlich zusammenbrechen, könnte es schnell lebensgefährlich werden.

"Ich sag, wie es ist, ich hab einfach Angst um dich", steuert Andy bei, "es ist richtig scheiße, aber deine Gesundheit geht vor."

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Gerrit treten vor Enttäuschung die Tränen in die Augen. Das Duo hatte sich fest vorgenommen, mindestens neun oder zehn Tage durchzuhalten. "Es ist zum Kotzen, wegen so einer Scheiße jetzt aufhören zu müssen", schnieft der 31-Jährige, "einfach eine richtige Enttäuschung."

Schweren Herzens drücken die beiden den Rettungsknopf, der das "7 vs. Wild"-Team ruft, um sie abzuholen. Dabei kann Gerrit kaum über den Strand zum Rettungsboot laufen und muss schließlich von einem Helfer getragen werden.

Ob die Schwindelanfälle durch fehlende Nahrung, zu wenig Flüssigkeit oder durch eine Krankheit ausgelöst wurden, ist unklar.

Trailer zu 3. Staffel "7 vs. Wild":

"7 vs. Wild - Teams" seit 29. November nun auf YouTube verfügbar

Nach Show-Erfinder Fritz Meinecke (34) und Martin "SurvivalMattin" Rudloff (39), die kein sauberes Trinkwasser finden konnten, sind sie nun das zweite Team, das die Show verlässt.

Bei den übrigen fünf Gruppen sieht die Situation hingegen deutlich besser aus - weshalb sowohl Jens "Knossi" Knossalla (37) und Sascha Huber (31) als auch Ann-Kathrin "Affe" Bendixen (23) und Hannah Assil (32) Freudenschreie ausstoßen, das erfahrt Ihr in der aktuellen Folge "7 vs. Wild - Teams" auf Amazon-Freevee.

Die erste Episode der Sendung ist inzwischen auch auf YouTube verfügbar.

Titelfoto: Screenshot/YouTube/7vsWild

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