WSMDS-Novum: Wildcard bekommt zweite TV-Chance – und kickt alle Promis raus

Unterföhring - In Sachen Wildcard lief am Sonntagabend auf ProSieben alles anders als gewohnt beim Sende-Klau-Format "Wer stiehlt mir die Show?" von und mit Joko Winterscheidt (47). Denn zum ersten Mal kehrte eine ehemalige Wildcard zurück.

Konnte sich am Ende als Sieger feiern und die Show behalten: Moderator Joko Winterscheidt (47).
Konnte sich am Ende als Sieger feiern und die Show behalten: Moderator Joko Winterscheidt (47).  © Joyn/Florida TV/Julian Mathieu

Konkret: Felix (32) aus der zehnten Staffel, der mehr als ungünstig aus der Sendung geflogen ist.

Musiker Olli Schulz drückte sich bei einem Spiel davor, eine Entscheidung zu treffen und am Ende musste Felix nach einer Runde Schere-Stein-Papier gehen.

In dem Spiel wurden Punkte umverteilt und obwohl der Zuschauer-Kandidat richtig geantwortet hatte, wollte Schulz seine Promi-Kollegen nicht vor den Zug werfen.

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Per Schere-Stein-Papier traf man am Ende unter den Kontrahenten eine Entscheidung und Felix musste gehen.

Unfair. Das war allen im Studio klar. Und darum sagte Joko sofort zu, den 32-Jährigen in die elfte Staffel erneut einzuladen.

Genau so kam es – und Felix machte schnell klar, dass er gekommen ist, um zu bleiben. Denn er kegelte als nahezu ständiger Punkteführer einen Promi nach dem anderen raus. Bis zum Halbfinale. Dann wurde es dünn.

Kampfansage von Joko: "Ich werde einen Teufel tun und dich gewinnen lassen"

In der zehnten Staffel flog Felix – nicht ganz Regelkonform – aus der Sendung und dufte daher noch einmal zurückkommen.
In der zehnten Staffel flog Felix – nicht ganz Regelkonform – aus der Sendung und dufte daher noch einmal zurückkommen.  © Joyn/Florida TV/Julian Mathieu

Musiker Nico Santos (33) scheiterte dann schließlich mit der Chance, alles zu drehen und das Spiel für sich zu entscheiden, als er innerhalb der vorgegebenen drei Sekunden Promi-Raten vor Aufregung nicht auf Muhammed Ali kam.

"Du bist unter weirden Umständen rausgeflogen, dann haben wir gesagt, du kommst noch einmal wieder, jetzt bist du da und jetzt bist du im Finale", freute sich Joko für den "No-Name" Felix.

Als er ihm die dritte erspielte Vorteilsmünze übergab, fügte Winterscheidt an: "So sehr ich es einer Wildcard von Herzen wünsche: Ich werde einen Teufel tun und dich gewinnen lassen."

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Und das sollte sich im Finale zeigen. Denn mit seinem Pokerface brachte er Felix dazu, alle drei Vorteilsmünzen vorzeitig zu verzocken.

Beim Rückstand von 3:1 verlor die Wildcard noch vor dem Fünf-Punkte-Limit die letzte Münze – was laut Regeln eine Niederlage bedeutet.

Somit moderiert er auch am kommenden Sonntag ab 20.15 Uhr "Wer stiehlt mir die Show?" - wie gewohnt auf ProSieben oder auf Joyn.

Titelfoto: Montage: Joyn/Florida TV/Julian Mathieu (2)

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