Coronavirus: Bundesweite Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen? Das sagt Spahn dazu

Deutschland/Welt - Das Coronavirus wird Deutschland wohl noch lange Zeit beschäftigen. Abstand halten und Maske tragen dürfte deshalb noch für eine ganze Weile an der Tagesordnung stehen. Örtlich kommt es derzeit auch wieder zu schärferen Maßnahmen zum Schutz vor einer weiteren Ausbreitung.

Ein selbst gebasteltes Abbild eines Coronavirus wird hochgehalten.
Ein selbst gebasteltes Abbild eines Coronavirus wird hochgehalten.  © dpa/Hauke-Christian Dittrich

In Deutschland wurden mittlerweile 281.127 Infektionen bestätigt. 9436 Corona-Patienten starben hierzulande an der Infektion, während 247.766 weitere als genesen gelten (Stand 24. September, 22.25 Uhr).

Die USA haben weltweit die meisten Fälle registriert: Über 6,96 Millionen Infizierte und 202.467 Tote wurden bereits erfasst (Stand 24. September, 22.25 Uhr).

Weltweit gibt es insgesamt mehr als 32 Millionen bestätigte Infektionen und 979.454 Todesfälle (Stand 24. September, 22.25 Uhr).

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 gibt es hier im Ticker.

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Update, 24. September, 21.41 Uhr: Bundesweite Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen? Das sagt Spahn dazu

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (40, CDU) hat sich gegen eine bundesweite Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen ausgesprochen. Mehr Infos >> HIER.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (40, CDU).
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (40, CDU).  © Frank Rumpenhorst/dpa

Update, 24. September, 21.21 Uhr: Libanon meldet höchste Zahl von Corona-Neuinfektionen an einem Tag

Der Libanon hat die höchste Zahl von Neuinfektionen mit dem Coronavirus an einem einzigen Tag seit Beginn der Pandemie verzeichnet. Das Gesundheitsministerium des Landes im Nahen Osten meldete am Donnerstag 1027 neue Fälle. 

Laut Ministerium sind 21 der Fälle von Einreisenden aus dem Ausland eingeschleppt worden. Damit stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Corona-Fälle seit dem 21. Februar auf 32.819. Bisher wurden im Libanon 329 Todesfälle in Verbindung mit einer Covid-19-Erkrankung registriert.

Die Zahl der Neuinfektionen im Libanon ist besonders seit der Explosion im Hafen der Hauptstadt Beirut am 4. August deutlich gestiegen, bei der mindestens 190 Menschen ums Leben gekommen waren. Wegen des Anstiegs der Infektionszahlen verschob der Libanon den Beginn des neuen Schuljahres bis zum 12. Oktober.

Update, 24. September, 21.08 Uhr: New York: Eigene Prüfung einer Impfung - Kein Vertrauen in Trump

Wegen vorgeblicher Sorge um die Sicherheit eines möglicherweise von der Trump-Regierung zugelassenen Impfstoffs plant der US-Bundesstaat New York seine eigene Untersuchung eines potenziellen Wirkstoffs.

"Wie die Bundesregierung mit dem Impfstoff umgegangen ist, gibt es jetzt ernsthafte Fragen, ob der Impfstoff politisiert worden ist oder nicht", sagte der demokratische Gouverneur Andrew Cuomo am Donnerstag. Es gebe ein politisches Motiv des republikanischen US-Präsidenten Donald Trump (74), so schnell wie möglich vor der Wahl ein Mittel anzukündigen.

Trump-Kritiker werfen dem Präsidenten vor, er wolle eine Zulassung für eine Impfung noch vor der Wahl am 3. November erzwingen - selbst wenn der Stoff noch nicht ausreichend erprobt sein sollte. Trump verspreche sich bei der Abstimmung dadurch Vorteile gegenüber seinem demokratischen Kontrahenten Joe Biden. 

Der demokratische Gouverneur von New York, Andrew Cuomo.
Der demokratische Gouverneur von New York, Andrew Cuomo.  © Michael Brochstein/ZUMA Wire/dpa

In den vergangenen Wochen hatte Trump mit dem Vorwurf für Aufsehen gesorgt, Mitarbeiter der Arzneimittelbehörde würden Impfstoff-Tests absichtlich verzögern. Ihr Chef, Stephen Hahn, hatte daraufhin versichert, dass er keinen politischen Einfluss auf die Zulassung von Corona-Impfstoffen erlauben werde.

"Ehrlich gesagt werde ich der Meinung der Bundesregierung nicht vertrauen", sagte Cuomo weiter im Hinblick auf eine mögliche Zulassung eines Stoffes. Das würde er auch New Yorkern nicht empfehlen. Deswegen würde ein potenziell freigegebener Impfstoff zunächst von einer unabhängigen New Yorker Expertenkommission geprüft, bevor er verteilt werden dürfte.

Update, 24. September, 20.53 Uhr: Spanien übertrifft die Marke von 700 000 Corona-Infektionen

Der Corona-Hotspot Spanien hat als erstes Land Westeuropas die Marke von 700.000 registrierten Infektionen gebrochen. Das Gesundheitsministerium in Madrid meldete am Donnerstagabend 10.653 neue Ansteckungen, wodurch die Gesamtzahl der Fälle auf mehr als 704.000 kletterte.

Update, 24. September, 20.32 Uhr: FC Bayern im Supercup-Finale mit Alaba - Fans jubeln Spielern zu

Der FC Bayern München tritt im Finale um den europäischen Fußball-Supercup gegen Europa-League-Sieger FC Sevilla wieder mit David Alaba als Abwehrchef an. Der Österreicher ist nach seinem verletzungsbedingten Fehlen beim 8:0 zum Bundesligastart gegen den FC Schalke 04 wieder fit. 

Er nimmt in der von Trainer Hansi Flick nominierten Startelf des Champions-League-Siegers am Abend in Budapest den Platz von Jérôme Boateng ein. Der nach dem Schalke-Spiel angeschlagene Torjäger Robert Lewandowski kann ebenfalls auflaufen. Die linke Verteidigerposition nimmt erneut Weltmeister Lucas Hernández ein. Jungstar Alphonso Davies sitzt wieder auf der Ersatzbank.

Die Partie in der Puskas-Arena wird trotz hoher Infektionszahlen im Corona-Risikogebiet Budapest vor Publikum ausgetragen. Die UEFA sprach als Veranstalter noch am Donnerstag von einem "Testballon". Nach Angaben des Verbandes wurden 15.500 Karten verkauft. Bei einer Platzbegehung einiger Münchner Spieler nach der Ankunft im Stadion wurden diese von den angereisten Bayern-Fans mit Beifall empfangen.

Die Fans versammeln sich vor dem Spiel auf der Tribüne.
Die Fans versammeln sich vor dem Spiel auf der Tribüne.  © Bernadett Szabo/Reuters Pool/AP/dpa

Update, 24. September, 19.35 Uhr: USA und China überziehen sich in Sicherheitsrat mit Vorwürfen!

China und die USA haben sich im UN-Sicherheitsrat gegenseitig mit ungewöhnlich scharfen Vorwürfen überzogen. Besonders der chinesische Botschafter Zhang Jun sorgte mit direkten Worten zu den amerikanischen Vorwürfen gegen Peking im Kampf gegen das Coronavirus für Aufsehen.

"Die Vereinigten Staaten haben ein politisches Virus verbreitet", sagte Zhang am Donnerstag bei einer Sitzung des mächtigsten UN-Gremiums zur globalen Sicherheit in der Corona-Pandemie.

Die USA hätten mit ihren Vorwürfen gegen China globale Konfrontation und Spaltung geschaffen. Die Trump-Regierung sei für jedes Covid-19-Todesopfer allein verantwortlich und in der Welt komplett isoliert. Probleme würden nicht gelöst, indem man andere beschuldige. "Genug ist genug, Sie haben schon genug Ärger in die Welt gebracht", so Zhang.

Werden wohl keine Freunde mehr: Xi Jinping (67), Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas und US-Präsiden Donald Trump (74).
Werden wohl keine Freunde mehr: Xi Jinping (67), Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas und US-Präsiden Donald Trump (74).  © Liu Weibing/XinHua/dpa/Evan Vucci/AP/dpa

Zuvor hatte die amerikanische UN-Botschafterin Kelly Craft ihrerseits harsche Worte an den Sicherheitsrat gerichtet, deren Mitgliedsstaaten ihre Vorträge ihrer Ansicht nach für nationale politische Zwecke missbraucht hatten. 

"Schande über Sie alle. Ich bin erstaunt und vom Inhalt der heutigen Diskussion angewidert. Tatsächlich bin ich ziemlich beschämt für diesen Rat." Später bekräftigte sie die US-Position, China habe die Welt trotz besseren Wissens beim Coronavirus belogen und dessen Ausbreitung damit vorangetrieben.

In den vergangenen Monaten hatten sich die Beziehungen zwischen den USA und China auch wegen der Corona-Pandemie massiv verschlechtert. US-Präsident Donald Trump hatte das Coronavirus unter anderem wiederholt als "China-Virus" bezeichnet. Der Konflikt berührt mittlerweile fast jeden Aspekt der Beziehungen zwischen den beiden Großmächten.

Update, 24. September, 19.28 Uhr: Israels Präsident mahnt in Corona-Krise zu Verantwortungsbewusstsein

Kurz vor Beginn eines verschärften Corona-Lockdowns hat Präsident Reuven Rivlin die Menschen in Israel zu Verantwortungsbewusstsein aufgerufen. Die Krise habe tiefe Spaltungen im politischen System und im öffentlichen Leben sowie einen Vertrauensverlust in die Regierung offenbart, sagte Rivlin am Donnerstag bei einer Konferenz der Zeitung "Jerusalem Post". 

"Dies ist sehr gefährlich. Nun ist es an der Zeit für jeden von uns, Verantwortung zu übernehmen." Politiker müssten Schritte unternehmen, um denen zu helfen, die von Corona betroffen sind. Und die Bürger Israels müssten Disziplin und Respekt für die Anordnungen des Gesundheitsministeriums zeigen.

Seit vergangenem Freitag gilt wegen stark gestiegener Corona-Zahlen in Israel ein dreiwöchiger landesweiter Lockdown. Ab dem frühen Freitagnachmittag soll für zwei Wochen eine Verschärfung greifen. So sollen ab dann etwa Betriebe und Unternehmen aus nicht lebensnotwendigen Bereichen schließen. Die Regierung will mit dem Lockdown eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindern.

Reuven Rivlin(81), Staatspräsident von Israel.
Reuven Rivlin(81), Staatspräsident von Israel.  © Ilia Yefimovich/dpa

Update, 24. September, 18.50 Uhr: Großbritannien: Höchste Corona-Fallzahl seit Beginn der Pandemie

Mit 6634 neuen registrierten Fällen von Corona-Infektionen hat Großbritannien den höchsten Stand innerhalb eines Tages seit Beginn der Pandemie erreicht. Das teilte die zuständige Regierungsbehörde am Donnerstag mit. Allerdings wurde im Frühjahr noch deutlich weniger getestet - das heißt, mehr Fälle blieben unentdeckt. 

40 weitere Menschen starben an oder mit einer Coronavirus-Infektion. Mit mehr als 40.000 Toten ist das Vereinigte Königreich in absoluten Zahlen das am schwersten von der Pandemie getroffene Land in Europa.

Angesichts der stark steigenden Zahlen gelten auch wieder schärfere Schutzmaßnahmen: Pubs und Restaurants müssen in England um 22 Uhr schließen. Zudem wurde die Maskenpflicht auf Taxis und weitere Geschäfte ausgeweitet. Die Regierung forderte Arbeitnehmer auf, wenn möglich, wieder von zuhause aus zu arbeiten.

Führende Gesundheitsexperten halten die Maßnahmen für nicht weitreichend genug. In Schottland und Nordirland gelten bereits schärfere Regeln - dort dürfen sich bis auf wenige Ausnahmen keine verschiedenen Haushalte mehr miteinander treffen.

Der Premierminister des Vereinigten Königreichs, Boris Johnson (56), muss mit schlechten Entwicklungen umgehen.
Der Premierminister des Vereinigten Königreichs, Boris Johnson (56), muss mit schlechten Entwicklungen umgehen.  © Stefan Rousseau/PA Wire/dpa

Update, 24. September, 18.48 Uhr: Apotheken können Corona-Antikörpertest verkaufen

Sachsens Apotheken dürfen nach Angaben des Gesundheitsministeriums ab sofort den Coronavirus-Antikörpertest "AProof" frei verkaufen. Mehr Infos >> HIER.

Der Coronavirus-Antikörpertest "AProof" darf ab sofort in Sachsens Apotheken verkaufet werden.
Der Coronavirus-Antikörpertest "AProof" darf ab sofort in Sachsens Apotheken verkaufet werden.  © Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa

Update, 24. September, 18.39 Uhr: Corona-Test von Saar-Ministerpräsident Tobias Hans negativ

Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (42, CDU) ist der Staatskanzlei zufolge negativ auf Corona getestet worden und wird von diesem Freitag an wieder öffentliche Termine wahrnehmen. Das teilte ein Regierungssprecher am Donnerstag in Saarbrücken mit.

Hans (CDU) hatte am vergangenen Freitag mit Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) an einer Podiumsdiskussion in Berlin teilgenommen, bei der auch ein mittlerweile positiv getesteter Personenschützer im Raum war. 

Deshalb hatte der Ministerpräsident vorsorglich alle Termine abgesagt und sich einem Corona-Test unterzogen. Eine Quarantäne-Anordnung hatte nicht bestanden. Maas hatte sich ebenfalls vorsorglich in häusliche Quarantäne begeben. Ein erster Test auf eine Covid-19-Erkrankung sei bei ihm am Mittwoch negativ gewesen, hieß es.

"Obwohl bei der Veranstaltung (...) alle vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen strikt eingehalten worden sind, war es mir wichtig, kein Risiko einzugehen und möglicherweise andere Menschen einer Ansteckungsgefahr auszusetzen", sagte Hans einer Mitteilung zufolge. "Vorsicht ist in diesen Zeiten das Gebot der Stunde."

Update, 24. September, 18.37 Uhr: Sie erschnüffeln das Virus! Erste Corona-Hunde im Einsatz

Am Flughafen der finnischen Hauptstadt Helsinki haben die Drogenspürhunde neue Kollegen: Hunde der Organisation "Wise Nose" wurden darauf trainiert, das neuartige Coronavirus zu erschnüffeln. Die ganze Geschichte >> HIER.

Der Covid-19-Spürhund E.T. sitzt hinter einer Absperrung am Flughafen Helsinki-Vantaa. Das Tier ist in der Lage Corona-Infektionen bei Menschen erschnüffeln zu können.
Der Covid-19-Spürhund E.T. sitzt hinter einer Absperrung am Flughafen Helsinki-Vantaa. Das Tier ist in der Lage Corona-Infektionen bei Menschen erschnüffeln zu können.  © Antti Aimo-Koivisto/Lehtikuva/dpa (Montage)

Update, 24. September, 18.35 Uhr: Mit Mode-Patchwork gegen den Corona-Blues

Entweder der Dress ist schlicht und einfarbig, oder die Designer lassen die Farben wild wirbeln: Mit diesen Trends geben die Modemacher auf der Messe in Mailand die Richtung für den kommenden Sommer vor. Die italienische Marke Max Mara zeigte am Donnerstag vor Publikum mit Coronaschutz-Masken weiße Kombinationen mit sehr weiten, geraden Hosen für Damen. 

Bei Fendi dürfen auch Männer ganz in Knallrot herumlaufen - in kurzen Hosen mit Kniestrümpfen. Das Duo Dolce & Gabbana dagegen setzt auf einen wilden Mustermix. Die bunte Patchwork-Kollektion, die Mittwochabend gezeigt wurde, soll an die Stimmung Siziliens und die 90er Jahre erinnern.

In der Hauptstadt der Lombardei laufen noch bis 28. September die Modepräsentationen für Frühjahr und Sommer 2021. Dabei hoffen viele Marken auf einen Neustart in der Branche, die unter dem Corona-Lockdown gelitten hat. 

Es gibt mehr digitale Shows als Live-Events. Stardesigner Giorgio Armani (86) etwa veröffentlichte statt einer Laufsteg-Schau für seine günstigere Marke Emporio Armani einen Film. Darin spielen kastige Architektur und klar geschnittene, oft einfarbige Kreationen die Hauptrolle.

Models tragen Kreationen der Kollektion für Frühling/Sommer 2021 von Vien während der Fashion Week in Mailand.
Models tragen Kreationen der Kollektion für Frühling/Sommer 2021 von Vien während der Fashion Week in Mailand.  © Antonio Calanni/AP/dpa

Update, 24. September, 18.14 Uhr: Corona-Aufräum-Aktion bringt Mann in England fast 400.000 Pfund ein

Eine Aufräum-Aktion während des Corona-Lockdowns hat sich für einen Mann in England als äußerst lukrativ erwiesen: Eine kleine Porzellankanne, die der Mann beim Ausmisten in der Garage fand und zunächst an einen Second-Hand-Laden geben wollte, ist bei einer Auktion in Nordengland für 390.000 Pfund versteigert worden. 

Das entspricht umgerechnet knapp 426.000 Euro. Sie erwies sich als wertvolles historisches Gefäß aus China, mutmaßlich aus dem 18. Jahrhundert, das als Weinkrug genutzt wurde und von dessen Sorte es nur eine Handvoll Exemplare geben soll. Das Auktionshaus hatte zwischen 20.000 und 40.000 Pfund erwartet.

Der 51-jährige Verkäufer aus dem nordenglischen Dorf Swadlincote wollte anonym bleiben - ließ jedoch mitteilen, sein Großvater habe die Kanne aus dem Fernen Osten mitgebracht, wo er im Zweiten Weltkrieg stationiert gewesen wäre. Jahrelang habe das Stück nach dem Tod seiner Verwandten in einer Kiste in der Garage gelegen. "Aber dann kam der Lockdown - und ich hatte endlich Zeit, die Kisten auszumisten."

Titelfoto: Frank Rumpenhorst/dpa

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